Ein Ebook erstellen – So schreibst du das perfekte Experten-Buch (Anleitung)

ebook erstellen

Das Wissen der Welt wird schon seit ewigen Zeiten niedergeschrieben und so für die Nachwelt konserviert. Bücher geben uns die Möglichkeit aus den Erfahrungen anderer Menschen zu lernen und so Wissen unheimlich schnell erlangen zu können. 

Während vor langer Zeit nur Gelehrte und Schriftführer in der Lage waren ein Buch zu verfassen, hat heute theoretisch jeder das benötigte Knowhow. Das digitale Zeitalter hat uns sogar von den Kosten des Buchdrucks befreit, indem wir das Ebook erfunden haben. Da es keinen Stauraum verschlingt, wir unendlich viele von ihnen mit uns rumtragen können und es in der Regel günstiger ist als ein gebundenes Buch, kommt es bei den Konsumenten super an und liegt im Trend.

All das kannst du dir zu Nutze machen und dein eigenes E-Book verfassen. Wenn du dich als Experte auf einem Gebiet etablieren möchtest ist es beinahe unabdingbar, dass du zum Autor wirst und so unter Beweis stellst, dass du dich auf deinem Fach auskennst.

Keine Angst, du musst keine Doktorarbeit verfassen. Ein Ebook zu erstellen ist schneller gemacht als du denkst und eröffnet dir vollkommen neue Türen. Außerdem ist es ein guter Weg um ein passives Einkommen aufzubauen und etwas Aufmerksamkeit zu erlangen.

Doch wie genau schreibt man denn so ein Ebook was dem Leser einen Mehrwert liefert und gekauft wird?

 

Das Thema deines E-Books

Bevor du mit dem Schreiben beginnen kannst musst du etwas Vorarbeit leisten. Dazu gehört natürlich ersteinmal ein Thema zu finden. Hier scheitern die meisten, da sie glauben, dass sie eine zündende Idee brauchen und etwas noch nie dagewesenes präsentieren wollen. Hand aufs Herz: Wahrscheinlich wird es dein erstes Buch nicht in die Top 3 der Spiegel Bestellerliste schaffen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass du keinen Markt für dein Produkt finden wirst.

ebook erstellen-angelnWenn du dich als Experte auf dem Gebiet des Angelns etablieren möchtest liegt es nahe etwas über den Angelsport zu schreiben. Dieses Thema wäre aber noch viel zu breit und man könnte wahrscheinlich tausende Seiten füllen. Besser ist es, wenn du dich auf ein kleineres Unterthema beschränkst und dieses in aller Ausführlichkeit erleuchtest. Falls du beispielsweise schon mal in Norwegen Lachse geangelt hast, wäre das ein schönes Thema für deinen ersten Ratgeber. Falls in deiner Branche die Anzahl der Interessenten klein ist, kannst du auch über „Angeln in Norwegen“ oder „Das Angeln von Lachsen“ schreiben.

Falls dir gar keine gute Idee kommt, kannst du einschlägige Foren und Frageportale durchsuchen. Hier stößt du garantiert auf Menschen die sich für das Angeln interessieren und Fragen beantwortet haben wollen. Lasse dich davon inspirieren und finde heraus, was diese Menschen wirklich interessiert.

Dein Ebook sollte gängige Fragen beantworten und einen detaillierten Einblick in das Thema geben.

Halte dich mit der Frage nach dem Thema aber nicht zu lange auf. Maximal einen Tag solltest du damit verbringen und anschließend eine Entscheidung treffen. Wir wollen doch schließlich loslegen, oder?

 

Die Gliederung deines E-Books und die einzelnen Kapitel

Nun da du weißt worüber du in etwa schreiben möchtest, ist es an der Zeit das komplexe Thema in unterschiedliche Kapitel zu unterteilen. Das dient nicht nur zur besseren Lesbarkeit, sondern hilft dir auch in der Organisation. 

Mache dir Gedanken darüber, wie die Kapitel deines Buches benannt werden können und worüber du in ihnen berichten willst. Je nach Länge des Buches und Umfang des Texts variiert die Anzahl der empfehlenswerten Kapitel. Achte darauf, dass keines von ihnen zu lang wird, denn sonst ist es schwer alle Informationen aufzunehmen und dir wird es schwer fallen eine Struktur zu entwickeln.

Je mehr Kapitel du entwirfst, desto präziser kannst du auf alle Einzelheiten eingehen und umso besser findet sich der Leser in deinem E-Book zurecht.

 

Die Recherche kann beginnen

Falls du nicht schon seit ewigen Zeiten angelst und etliche Male in Norwegen auf Lachse gegangen bist, wirst du nicht aus dem Stehgreif ein hochwertiges Buch verfassen können. Das ist auch der Grund, wieso die meisten Menschen denken, dass sie nicht zum Autor geboren sind. Sie haben Angst vor dem großen Berg Arbeit und trauen sich nicht zu etwas zu verfassen, was lesenswert ist. Sie denken, dass man all das Wissen von vornherein mitbringen muss, um etwas von Wert zu schaffen. In Wirklichkeit ist es jedoch so, dass wir eine gigantische Dichte von Informationen um uns herum haben und es dumm wäre diese nicht zu nutzen.

ebook researchEs ist falsch zu denken, dass man alles was man schreibt auch selbst in Erfahrung gebracht haben muss. Lesen und Schreiben hat dir wahrscheinlich deine Grundschullehrerin beigebracht und dennoch schämst du dich nicht diese Fähigkeiten zu benutzen. Für Wissenschaftler ist es vollkommen normal sich bei ihrer Arbeit auf Arbeiten und Ergebnisse anderer zu stützen und sie für sich zu verwenden. Wenn du also mit dem Schreiben deines E-Books beginnst, solltest du eine umfangreiche Recherche anstellen um ein Bild davon zu bekommen, was andere bereits auf dem Gebiet geleistet haben und was du von ihnen lernen kannst.

Zu diesem Zweck ist es sinnvoll 2-3 Bücher zu dem Thema zu bestellen, einen oder mehrere Blogs zu abonnieren und dich in passenden Foren anzumelden.

Beginne damit Informationen aufzusaugen und mache dir Notizen, wenn du etwas findest was du in deinem E-Book verwenden möchtest. Selbstverständich sollst du kein Plagiat begehen, sondern dich lediglich inspirieren lassen und lernen. Verwende Zitate und Verweise, um auf die Arbeit der anderen Autoren hinzuweisen.

 

Was dein E-Book und Rom gemeinsam haben

Ein Sprichwort sagt, dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde und sehr wahrscheinlich wirst du es auch nicht schaffen dein E-Book an einem Tag fertigzustellen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du dir die Arbeit sinnvoll einteilst und nicht einfach drauflos schreibst. Die Kapitel eignen sich bestens um strukturiert zu arbeiten und nicht den Faden zu verlieren. Die gemachte Arbeit beim erstellen der Gliederung hilft dir dabei einen Arbeitsplan aufzustellen und festzulegen, wann du welches Kapitel verfassen möchtest. Unterbrechungen innerhalb eines Kapitels sind nicht sinnvoll, da du dich am nächsten Tag wahrscheinlich erneut in das Thema finden musst und dein Schreibfluss unterbrochen wird.

Versuche jeden Tag ein Kapitel zu schreiben um eine gewissen Kontinuität zu entwickeln. So gewöhnst du dich schnell an diese Arbeit und verfeinerst deine Fähigkeiten als Autor.

Es empfiehlt sich vor dem Schreiben einen Blick in ein Buch zu werfen, da du dich so in die richtige Stimmung begibst und ein Gespür für Worte und Formulierungen bekommst. Gerade wenn du im Texten noch nicht so viel Erfahrung hast solltest du viel lesen.

 

So triffst du den Geschmack der Leser

Manche Bücher sind so zäh zu lesen, dass die besten und wertvollsten Informationen uns nicht dazu verleiten können sie zu beenden. Sie werden nach wenigen Seiten enttäuscht zugeklappt und verstauben im Regal. Da du dir den Ruf eines wahren Experten aufbauen möchtest und viel Arbeit in dein E-Book steckst, ist es wichtig, dass jeder es von Anfang bis zum Ende verschlingt. Ein angenehmer Schreibstil ist dafür unerlässlich.

Es wurden bereits etliche Bücher über dieses Thema geschrieben und auch Schulen und Universitäten haben dieses Gebiet aufgegriffen. Da es sehr umfangreich ist, kann ich dir in diesem kurzen Artikel nicht beibringen wie man einen super Schreibstil entwickelt.

Ich kann dir aber einige Tipps mit auf den Weg geben, die dir helfen dich stetig zu verbessern und dazuzulernen:

  • Zunächst ist es beim Schreiben wie mit allen Dingen im Leben: Übung macht den Meister. Wenn du noch nie vorher einen zusammenhängenden Text verfasst hast, wird dein erstes Werk nicht überragend. Wenn du ihn aber schreibst und selbst einige Male liest oder Freunden zum Probelesen gibst, entwickelst du schnell ein Gespür dafür, wo der Lesefluss eher holprig ist und welche Formulierungen eine Überarbeitung benötigen.
  • Du solltest darauf achten, dass du Wörter und Phrasen nicht ständig wiederholst. Gehe auf die Suche nach Synonymen und benutze sie um nicht redundant zu wirken. Falls dir selbst keine zündenden Ideen kommen, hilft dir diese Website dabei: http://synonyme.woxikon.de/synonyme
  • Was besonders wichtig ist, ist dass du dich in die Köpfe deiner Leserschaft versetzt. Aus welchen Kreisen kommen sie, welche Erwartungen richten sie an dein E-Book und wie kannst du ihnen ein gutes Leseerlebnis bescheren? Mache dich auf die Suche nach Literatur die in deiner Zielgruppe reißenden Anklang gefunden hat und schaue wie der Autor sich ausdrückt.
  • Achte darauf, dass deine Texte stets zielführend sind und du einen roten Faden beibehältst. Mache dir vor jedem Texten eine Notiz mit Themen die du in einer gewissen Reihenfolge ansprechen möchtest. Immer wenn du in die Tasten haust solltest du den Leser gedanklich von Punkt A zu Punkt B führen.
  • Greife jeden deiner Gedanken auf und lasse sie nicht im Sande verlaufen. Umspanne jedes Kapitel mit einem Rahmen und führe deine Ideen bis zum Ende aus. Jeder Abschnitt, jedes Kapitel und auch des gesamte Buch muss einem stringenten Bogen folgen.

 

Informiere die Leser über deine Person

Autorin

Du bist ein Mensch wie jeder andere auch. Du hast eine Persönlichkeit, eigene Vorlieben, Hobbys und deine ganz eigene Art. Du bist einzigartig und das ist ein enormes Kapital. Viele noch unerfahrene Geschäftsleute versuchen sich dem was um sie herum geschieht so anzupassen, dass ihre Persönlichkeit vollkommen untergeht. Das ist sehr schade und auch nicht fair deinen Lesern gegenüber. Wenn jemand dein E-Book kauft, dann bist ein wichtiges Kaufkriterium du! Verstecke dich also nicht. Lasse ein paar persönliche Nuancen einfließen und gebe etwas über deine Persönlichkeit preis.

Da du dich als Experte etablieren möchtest ist es sehr wichtig, dass du auch hinter deinem Werk stehst und es unweigerlich mit deinem Namen verbindest. Eine gute Möglichkeit das zu tun ist eine „Über den Autor“ Seite. Diese kommt in der Regel ganz am Ende des Buches und umreißt kurz die Lebensgeschichte, Motivation und Zielsetzung des Autors. Du kannst sie entweder selbst schreiben, oder einen guten Freund darum bitten ein paar Sätze über dich zu verfassen. Wichtig ist, dass es sich hier um eine, maximal zwei Seiten handelt. Eine komplette Biographie ist nicht nötig.

 

Zucker für das Auge

Wenn man einen dicken Wälzer vor sicht hat kann bei aller Motivation die Lust zum Lesen schnell schwinden. Aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn du deinen Lesern ihren Job so sehr vereinfachst wie möglich. Dazu gehört, dass du zum Beispiel deine Texte mit Absätzen versiehst und keinen „Wall of Text“ fabrizierst.

Ganz besonders wichtig ist die Verwendung von Bildern und Grafiken. Hier liegt ein essentieller Vorteil des E-Books, denn während bei einem gedruckten Buch Bilder die Druckkosten in die Höhe treiben, kannst du diesen Faktor vollkommen vernachlässigen. Bilder helfen dir dabei komplizierte Inhalte zu verdeutlichen, sie einfacher in das Gedächtnis des Lesers zu bringen und werten dein E-Book enorm auf. Sie bieten dem Auge einen Moment der Ruhe und Entspannung. Wenn du Bilder verwendest musst du aber stets darauf achten, dass du kein Copyright verletzt. Das kann schnell teuer werden.

Eine weitere Möglichkeit um professionell zu wirken und ein optisch ansprechendes Werk zu produzieren ist die Verwendung eines Layouts. Wer das nötige Kleingeld hat, kann dazu einen talentierten Designer engagieren. Einfacher, günstiger und schneller geht es jedoch, wenn du auf bereits fertige Vorlagen zurückgreifst. Diese sind dann zwar nicht einzigartig, doch für deine Zwecke sollten sie vollkommen ausreichend sein. Mit Hilfe von verschiedenen Tools kannst du dein E-Book zu einem echten Hingucker werden lassen und deine Leser begeistern. Baue aber nicht zu viele optische Spielereien ein. Weniger ist oft mehr und die willst die Aufmerksamkeit ja nicht weg von deinem Text lenken, oder?

Kindle Ebook erstellenAusgesprochen wichtig ist aber nicht nur der Anblick beim Lesen. Wenn du dein E-Book auch verkaufen willst, sollte das Cover einiges hermachen und dem potentiellen Käufer Lust auf mehr bereiten. Es muss den Inhalt widerspiegeln, das Interesse der Kundschaft wecken und gut aussehen. Ein gutes Cover zu entwerfen ist schwer und ich empfehle dir die Hilfe eines Freelancers in Anspruch zu nehmen, falls du kein Designer bist.

Keine Angst: Ein günstiges Cover kannst du bereits schon ab 5$ bei Fiverr bekommen. Soll es etwas hochwertiger und individueller sein, findest du auf Freelancer oder Odesk fähige Menschen.

Wenn dir meine Buch-Cover gefallen, dann kannst du auch mich beauftragen :)

 

 Das Einsammeln der Früchte

Von der Idee zu einem fertigen E-Book ist ein verdammt langer Weg, auf dem man viel Zeit und Fleiß investiert. Je nach verwendetem Bildmaterial und Hilfe eines Designers fließen auch einige Euros. Du bist komplett in Vorleistung getreten und weißt nicht, welchen Lohn du für deine Arbeit erhalten wirst. Du bist ein unternehmerisches Risiko eingegangen und nun ist es an der Zeit dich dafür zu belohnen. Biete dein E-Book auf verschiedenen Kanälen zum Kauf an und überleg dir einen passenden Preis. Wie viel würdest du für all die Informationen bezahlen? Über welche finanziellen Mittel verfügt deine Zielgruppe? Was kosten andere Werke in der Nische?

Zwar solltest du dir über den Startpreis ein paar Gedanken machen, doch um das Testen wirst du nicht herum kommen. Biete den E-Book zu unterschiedlichen Preisen an und halte fest, bei welchem du den meisten Profit machen kannst. Das ist nicht immer bei dem höchsten Preis der Fall, denn du könntest so einige Interessenten abschrecken.

Da es sich um ein digitales Gut handelt, hast du keinerlei laufenden Produktionskosten. Du machst also auch einen Gewinn, wenn du es zu einem geringen Preis anbietest. Zudem kannst du unendlich große Stückzahlen verkaufen, da du nicht erst die Produktion ankurbeln musst. Auch Kosten für den Versand fallen komplett flach.

Meistens liegt ein vernünftiger Preis für ein E-Book zwischen 7 und 35 Euro.

Leider kannst du dich nun noch immer nicht nach vollbrachter Arbeit ausruhen. Es ist an der Zeit kräftig die Werbetrommel zu rühren und dich auf die Suche nach Kunden zu machen. Diese werden nur in den seltensten Fällen von alleine ihren Weg zu dir finden. Das ist besonders wahr, wenn du dich gerade erst als Experte behaupten möchtest. Suche nach Möglichkeiten Menschen auf dein E-Book aufmerksam zu machen und nutze jede Gelegenheit die sich dir dafür bietet!

Ich wünsch dir viel Freude beim erstellen deines Ebooks!

 

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17 Kommentare

  1. Juma   •  

    Liebe Jessica,

    gibt es auch ein gutes E-Book Skript dafür?

    Herzlichst
    Juma

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Juma, was genau meinst du mit Skript? Eine Vorlage für Word mit den einzelnen Bereichen?
      VG Jess

  2. Ralf   •  

    Da hast du dir ja richtig Mühe gegeben mit diesem langen Beitrag. Ich bin schon eine Weile dabei ein eBook zu schreiben. In deinem Beitrag sind einige Ideen dabei, die ich berücksichtigen werde. Denn ich beobachte deine Aktivitäten ja schon ein wenig länger und habe deine eBooks gelesen. So schwer kann das ja nicht sein endlich zum Ende zu kommen.
    Danke fürs Mut machen!
    Ralf

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Estefania, das kommt darauf an, wo du dein Buch veröffentlichen möchtest. Wenn du es als Download anbieten möchtest, dann empfiehlt sich das .pdf Format, da es überall und auf jedem Gerät gelesen werden kann. Bei Amazon solltest du Docx wählen und für „richtige“ Ebooks für Weltbild und co, ist es das ePub Format.
      VG Jess

  3. Patrick   •  

    Hallo Jessica,

    ist es gar kein ePub bei Amazon? Oje, das ist mir gar nicht aufgefallen.
    Tolle Tipps von dir. An ein eigenes E-Book habe ich mich aber noch nicht gewagt, aber Lust hätte ich schon.
    Verrätst du uns, was du bisher über deine E-Books verdient hast? Hatten sie großen Einfluss auf deine Kundengewinnung?

    Beste Grüße
    Patrick

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Patrick, bei Amazon kannst du einfachhaltshalber eine docx hochladen.
      Meine Ebooks sind weniger zum „verdienen“, als viel mehr zur Steigerung des Expertenstatus. Es kommt immer darauf an, welches Ziel man mit dem Buch erreichen möchte. Aber natürlich verdiene ich auch ein paar eure damit, ohne groß Promo zu machen, das mach in dem Fall Amazon für mich. Da kommt auch recht regelmäßig ein dreistelliger Betrag zusammen.
      Vg Jess

  4. Olaf   •  

    Hallo Jessica, auch wenn für mich das Gefühl von Buchblättern in der Hand unersetzlich ist, begrüße ich die Entwicklung des E-Book-Marktes. Was mir fehlt ist eine Art Aufnahmeprüfung oder Führerschein, denn das Lektorat wird bei vielen leider vernachlässigt.
    Würde ich jemals ein E-Book schreiben, wären ein Lektorat und mehrfaches Gegenlesen unabhängiger Personen ein absolutes Muss.

    Gruß, Olaf

  5. Andy   •  

    Hallo…

    Wirklich gut geschrieben dein text. Aber leider hat es mir auf meiner suche nicht geholfen. Aber vieleicht hast du ja einen Tipp. Ich schreibe mein zukünftiges EBook mit dem Programm Libreoffice und konventiere mit dem Programm Calibre.
    Klappt ja auch alles schön. Nur wenn ich es nach dem Konventieren mir als vorschau anzeigen lasse, stimmen die seiten nicht mehr. Es kommt mir so vor als ob der Text nach unten geschoben wurde auf der ersten Seite. Und somit stimmen die folgenden Seiten ja leider auch nicht mehr. Woran könnte das liegen?

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Andy, tut mir leid, aber mit der Formatierung nach Calibre kenne ich mich leider nicht aus. Auch LibriOffice nutze ich nicht. Meine Ebooks erstelle ich im PDF oder docx (für Kindle) Format…
      VG Jess

  6. Pingback: 7 grundlegende Elemente, die auf deiner Website nicht fehlen dürfen

  7. Manfred   •  

    Liebe Jessica,
    mein Drang nach Wissensteilung ist groß. Seit langer Zeit versuche ich meine Themen (Gesundheit, Radiästhesie, Meteoriten, Mineralien, Frühgeschichte, Lebensgrundlagen…) als Dokumentation bzw. Ratgeber, zu veröffentlichen. Für eine effektive Beschreibung ist jedoch ein Programm nötig, das erstens Text, Bild und auch Film aufnehmen kann und zweitens bei Änderung nicht das gesamte Werk verunstaltet. Word ist auf keinen Fall dazu geeignet.
    So kam ich zu WordPress. Was mir dabei nicht gefällt ist, daß die Textzeilen nicht die gesamte Breite einnehmen. Man müsste jedem Abschnitt eine Formatierung Zuweisen können. Des Weiteren sind die Fotos nicht beliebig zu platzieren, an einer Gallerie bin ich auch gescheitert.
    Habe ein Video über WordPress von Dir gesehen. Hervorragend gemacht.
    Allerdings sind mir 60 Dollar jährlich zum Testen zuviel.
    Wäre eine Pdf Erstellung vielleicht eine Möglichkeit? Damit habe ich mich noch nicht befasst. Für ein funktionierendes System bin ich gerne bereit einige Euronen zu zahlen. Vielleicht hast Du eine gute Idee. Vielen Dank im Voraus.

    Liebe Grüße Manfred

  8. Wolf   •  

    Hallo Jessica,
    ein schönes gutes NEUES!
    Ein pdf kannst Du ja jederzeit z.B. aus word heraus erzeugen.
    Aber ein „richtiges“ ebook ist doch mehr: klickbares Inhaltsverzeichnis, auf ebook-reader lesbar …
    Erstellst Du auch „solche“? Falls ja, mit welchem Programm?
    Kennst Du jutoh? Es soll sich gut dafür eignen.
    Uns allen noch ein friedvolles 2015!
    P.S.: Die Leute übertreiben: noch mehr als 350 Tage bis Weihnachten und schon überall ist geschmückt … ;-D

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Wolf, dir auch ein frohes neues Jahr. Um ehrlich zu sein, erstelle ich meistens „nur“ PDF´s. Die lassen sich auf einem Ebook Reader eigentlich auch ganz gut lesen. Ansonsten nutze ich iBooks Auther auf meinem Mac. Damit lassen sich interaktive Ebook erstellen. Jutho soll gut sein. Kathrin Hamann hat dazu einen Kurs bei udemy erstellt: https://www.udemy.com/jutoh-der-einfache-weg-zu-einem-perfekten-ebook/ Vielleicht ist das ja interessant für dich. Viele Grüße, Jessica

  9. Marion Jäger   •  

    Hallo Jessica, ich habe deinen Text gelesen, vermisse aber die tatsächlichen nachvollziehbaren Schritte zum Erstellen des Textes wie „öffne Prg.xy“ gehe auf „neu“… um zu einem Kindle Ebook zu gelangen.
    Verstehe ich dich richtig, dass du die Texte einfach als Worddokument docx erstellst? Aber dann steht nichts über Formatierungen und wie s weiter geht.
    Oder hab ich irgendwas überlesen und nicht begriffen?

  10. Anton Goldberg   •  

    Hallo Jessica,

    ein netter Artikel, aber sorry: in Anbetracht des Titels hast Du leider das Thema verfehlt. In Deinem Beitrag geht es nicht darum, wie man ein eBook erstellt, sondern wie man Deiner Meinung nach ein Buch schreibt.

    Bei der Erstellung eines eBooks geht es um Fragen der Konvertierung in das entsprechende Format, um die Erzeugung einer entsprechenden eBook-Datei, die nachher einwandfrei funktionieren soll und gut lesbar, im besten Fall optisch ansprechend ist. Aber all das kommt in Deinem Beitrag nicht vor.

    TIPP: Jutoh (kostenpflichtig: 30 EUR in der Basisversion) ist meiner Meinung nach das Mittel der Wahl, wenn man einwandfreie und optisch ansprechende eBooks erstellen möchte. Die Bedienung erschließt sich mehr oder weniger intuitiv. Calibre kann man gut nutzen, um das erzeugte epub zu prüfen. Wenn alles okay ist, kann man diese Datei dann direkt bei den entsprechenden Shops/Distributoren hochladen (sofern diese epubs zum upload zulassen) und ist nicht dem ausgeliefert, was diese dann aus einer hochgeladenen pdf oder docx Datei machen.

    Eine Anmerkung noch: Je mehr Bilder und Grafiken man in eine eBook-Datei integriert, desto größer wird selbstverständlich die Datei. Amazon z. B. berechnet für eBooks „Transfergebühren“ beim Verkauf, abhängig von der Größe der Dateien. Es ist also nicht egal, wieviele Bilder man in ein eBook aufnimmt, denn das schmälert möglicherweise die Gewinnmarge.

    Viele Grüße,
    Anton Goldberg

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Anton, ich denke wie man den Titel interpretiert ist Ansichtssache :)

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