Wie du mit Pinterest mehr Traffic als mit YouTube und Twitter zusammen bekommst

Ich finde, dass Pinterest neben den klassischen Social Media Plattformen wie Instagram, Facebook und Twitter viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Dabei ist es die Internetplattform der Stunde! Die visuelle Community wächst und wächst und stand im Jahr 2016 bei über 150 Millionen Nutzer weltweit. Interessant ist auch, dass satte 80% aller Nutzer außerhalb der USA liegen.

Wer sich schon einmal oberflächlich mit Pinterest beschäftigt hat, wird wahrscheinlich Aussagen wie „Pinterest ist doch nur etwas für Hausfrauen“, oder „was soll ich mit so vielen Bildern aus dem Web nur anfangen?“ gehört haben. Doch auch diese Klischees legen sich mit jeder User-Neuanmeldung. Immer mehr Männer (40% aller Neuanmeldungen) stoßen hinzu.

Und – und jetzt kommt’s – Pinterest ist die zweitstärkste Plattform für Webseitentraffic. Nach Facebook.

Ich komme also gar nicht drum herum, dir als Online Marketer die vielen Vorzüge von Pinterest vorzustellen. Pinterest Marketing haben nämlich noch nicht viele auf dem Schirm. Und wer sich ein bisschen damit auskennt und sich reinfuchst, kann damit richtig durchstarten.

 

Wie funktioniert Pinterest?

Pinterest ist das größte Online Portal für Bilder und Videos – also für alles, was wir visuell wahrnehmen. Allein darin besteht ein riesiges Marketing Potenzial, denn ein Bild bzw. ein Video wird von uns Menschen 94% schneller wahrgenommen und verarbeitet als das geschriebene Wort.

Nicht umsonst heißt es: 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Ziel ist es, sich in der stetig wachsenden Community gegenseitig mit Ideen zu inspirieren. Das können Aktivitäten, Kunst, Sport, Marketing und „was auch immer sein“. Du kannst deine eigenen visuellen Inhalte teilen oder aber x-beliebige Inhalte aus dem World Wide Web.

Da wir Menschen Bilder lieber als Worte mögen und du in der Lage bist, alles Mögliche zu teilen, ergibt sich die ideale Marketing-Schnittstelle. Pinterest hat mittlerweile eine solch große Relevanz, dass viele Suchanfragen bei Google auf der ersten Seite der Suchergebnisse nach Pinterest verweisen.

Menschen suchen etwas, werden auf dein Pinboard geleitet und von dort aus auf deine Webseite.

Nun aber zu den Grundlagen

Deine grundlegende Aktivität besteht erst einmal darin, Fotos oder Videos zu teilen oder für dich selbst abzuspeichern. Der große Unterschied zu Instagram ist, dass die Fotos nach Themen organisiert werden und so von jedem kinderleicht gefunden werden, der nach themenspezifischen Inhalten sucht. Sogar Nicht-Pinterest User haben eingeschränkten Zugriff.

Wie auch bei anderen Social Media Plattformen wird deinen Bildern von anderen Nutzern in Form von „Liken, Teilen und Kommentieren“ Aufmerksamkeit geschenkt. Natürlich nur, wenn du das möchtest. Sehr ansprechend ist auch die visuelle Organisation. Pinterest arbeitet mit dem Prinzip einer Pinnwand. Stell dir dein Profil wie eine echte Pinnwand vor, die du immer wieder mit neuen Inhalten erweitern kannst. Diese Pinnwand kannst du auch als eine Art Merkzettel nutzen. Hast du zum Beispiel etwas im Internet gefunden, was dich interessiert und was du später noch einmal anschauen möchtest, kannst du einfach den Link auf deine Pinnwand setzen. Pinterest speichert nun deinen Link, indem es ein passendes Foto von der Quelle einbettet.

  Es ist im Vergleich zu Facebook, Twitter und Co. sehr erfrischend, dass weder deine Person, noch deine sonstigen Aktivitäten eine große Rolle spielen. Einzig und allein das Thema, das du für dich gewählt hast, ist wichtig.
Allein das ist, wie ich finde, ein echter Zugewinn für Online Marketing Einsteiger. Deine Person steht nicht zu sehr im Rampenlicht, während du dich marketingtechnisch und künstlerisch voll ausbreiten kannst.

 

Spannende und wichtige Pinterest Funktionen

Deine Aktivität kann sich auf ein paar essentielle Aktionen herunterbrechen lassen. Dies sind sie:

1. Das Pinnen

Du surfst im Internet und findest etwas Tolles, dass du gerne bei Pinterest abspeichern möchtest. Oder du hast einen Inhalt gefunden, der dein Business promoten kann? Dann kannst du den praktischen „Pin it“ Button nutzen. Dieser lässt sich als Add-On in deinem Browser installieren und ist somit mit immer nur ein Klick entfernt. Nutzt du ihn und schaust anschließend auf deine Pinnwand, wirst du deinen gespeicherten Link in Form eines dazugehörigen Fotos sehen können.

2. Pinboards anlegen

Pinboards sind sozusagen deine Nischen. Für dein Marketing sind sie damit unumgänglich. Keine Sorge. Wie genau du mit Pinterest Marketing betreibst, erkläre ich später.

Lege für jedes deiner Themen ein eigenes Pinboard an, die du anschließend versorgst. Beispiele für Pinboards sind: Reisen, Berlin, Kindermode, DIY Möbel oder ganz spezifische Felder wie „nordafrikanische Teesorten“.

3. Das Beschreiben

Wenn du Pinterest nutzt, um deine Ideen mit anderen zu teile (wovon ich ausgehe, wenn du es als Marketing Tool verwenden willst), dann ist das Beschreiben deiner Pins essentiell wichtig, um einen Bezug herzustellen.

Kommt jemand und sucht mit einem Wort etwas, dass du mit deinen Bildern bereits gepint hast, kann er dein Pinboard bzw. dein Pin finden.

Wie du kostenlos tolle Grafiken erstellst, zeige ich dir in meinem aktuellen Online Kurs:

„Canva einfach erklärt“!

Mehr dazu

4. Das Secret Board

Ich liebe Tools, die man ganz leicht sowohl für das Marketing, als auch für sich selbst nutzen kann. Wie oft kommt es vor, dass man Inhalte finden, die durchaus interessant sind, jedoch in keine Pinboard-Kategorie passen? Oder die einfach noch keinen Nutzen für dich haben? In diesem Fall speicherst du den Link in deinem Secret Board ab und kannst jederzeit auf sie zurückgreifen, wenn du sie benötigen solltest.

5. Gruppenboards

Eine einfache Möglichkeit, um einen Zusammenschluss mit anderen Pinterest Usern zu machen. Hier können alle, die am Gruppenboard teilnehmen, Pins hinterlegen. So entstehen Interessensgruppen.

In Sachen Marketing kann das hilfreich sein, wenn Gruppenteilnehmer euer Board in anderen Netzwerken teilen. Schnell hat man dadurch mehrere Tausend Leute auf einmal erreicht. Sie fungieren wie ein viraler Verteiler. Je mehr aktive Mitglieder, desto mehr Traffic.

 

Pinterest nicht zu nutzen, wäre fürs Marketing grob fahrlässig

Pinterest ist wahrhaftig unterschätzt. Klar, Facebook ist einsame Spitze, was Traffic und Werbung anbelangt. Doch auf dem zweiten Platz steht Pinterest…

Moment! Noch einmal.

Auf dem zweiten Platz der besten Traffic-Maschinerien steht Pinterest. Nicht Twitter, nicht Instagram, noch nicht einmal YouTube. Und das war bereits im Jahr 2012 so (siehe: https://blog.shareaholic.com/social-media-traffic-trends-10-2013/).

Es ist fast schon ein Fall von Fahrlässigkeit, dass so wenige Marketer Pinterest auf dem Schirm haben. Doch das führt uns zu der Frage, wie Pinterst eigentlich Traffic generieren kann.

 

Wie genau wird durch Pinterest Traffic generiert?

Pinterest schleust sich ideal in das Surfverhalten eines Internetnutzers ein. Jemand sucht etwas, ihm werden bei Google diverse Pinterestvorschläge geliefert und anschließend klickt er auf das Pinterest Bild bzw. Pinboard.

Von hier an liegt es nur noch an deinem Marketing, ob der Surfer auf deine Webseite kommt (Dazu gleich mehr bei den Pinterest-Marketing Tipps). Es gehört zu deinen Aufgaben, dem Suchenden die richtigen Pins zu liefern und anschließend dazu zu verleiten, auf deine Webseite zu kommen.

Grundsätzlich kannst du aber auf 3 Arten deine Besucherzahl steigern:

  1. Ohnehin ist jeder Link, der gepinnt wird, mit einem Backlink versehen. Für jedes Anklicken eines x-beliebigen Users wird also grob gesagt das Ranking der Inhaberwebseite verbessert.
  2. Setzt du also deine eigenen Links auf dein Pinboard, kannst du dein Webseiten-Ranking mit jedem Besucher deines Pinboards verbessern.
  3. Setze in die Beschreibung deines Pins ein Verweis auf deine Webseite und leite den User damit weiter.

Kurzum: Pinterest ist ein echter Traffic-Vervielfacher. Nutze das aus.

Pinterest Backlinks

 

So baust du eine Traffic Maschinerie mit Pinterest auf – Step by Step

Letztlich ist das Marketing über Pinterest nicht wirklich kompliziert. Für dein volles Verständnis habe ich alle relevanten Faktoren und Schritte einmal aufgelistet:

  1. Du hast ein Produkt, welches du auf einer Webseite vorstellst und/oder verkaufst.
  2. Du brauchst Traffic.
  3. Du meldest dich auf Pinterest an.
  4. Du erstellst ein Pinboard, in dem du alle zu deinem Produkt passenden Bilder oder Links aus dem World Wide Web pinst.
  5. Versehe deine Pins mit einer Beschreibung und mit Hashtags, die den Betrachter zu deiner Webseite führen.
  6. Setze deine eigenen Webseiten Links auf dein Pinboard und verbessere dadurch dein Ranking.

 

Tipps für erfolgreiches Pinterest Marketing

Soweit so gut. Das sind die Grundschritte, die du vollziehen musst. Doch was steckt hinter einem erfolgreichen Pinterest Marketing? Diese Tipps werden dir dabei helfen, maximalen Ertrag aus der visuellen Plattform zu generieren.

1. Bediene erst einmal kleine Nischen

Es ist schwer, direkt in große Nischen wie Food, Fashion oder Traveling einzusteigen. Die Konkurrenz ist ohnehin zu groß. Der Trick ist, erst einmal eine kleine Gruppe von Interessenten mit wirklich einzigartigen und außergewöhnlichem Content zu beliefern.

So schaffst du es, dir deine ersten 1000-2000 Follower aufzubauen und schon einmal die ersten Nischensucher auf deine Webseite zu locken. Darauf aufbauend kann sich deine Nischenseite immer noch zu einem echten Renner entwickeln. Dazu bedarf es aber Zeit und Hingabe. Und auch ein Händchen für das, was die Massen lieben.

2. Sei kreativ. Hebe dich ab

Das ist das Geniale an Pinterest. Du kannst dich hier mit all deinen Ideen ausleben und es wird keinen Einfluss auf deine Privatperson haben, wenn du das nicht möchtest. Viele möchten nicht ihre eigenen Facebook Profile nutzen, um ihre Produkte und Inhalte zu promoten. Zu hoch ist das Risiko, dass man damit nicht gut ankommt.

Bei Pinterest hast du alle Freiheiten und die solltest du unbedingt ausnutzen. Denn hier zählt das Gesetzt: Nur wer sich abhebt, kann auch überdurchschnittliche Trafficwerte und Followerzahlen erreichen. Alles andere bleibt Mittelmaß.

3. Verlinke möglichst Gratis Angebote

Pinterest Marketing lebt von Menschen, die im Netz bestimmte Dinge sehen, sie toll finden und anschließend mehr darüber erfahren wollen. Ja, sogar käuflich tätig werden wollen. Was gibt es für jene User besseres, als ein Geschenk zu dem Thema, das sie interessiert. Wenn du also Inhalte pinst, mache in der Beschreibung deutlich, dass auf dem Besucher mehr gratis Content auf deiner Webseite erwartet.

Hinweis: Hier greift dann das E-Mail-Marketing als nächstes Zahnrädchen ein.

4. Organisiere deine Pinnwand richtig

Das Genie beherrscht das Chaos? Kann sein. Für deine Besucher gilt das aber nicht. Bereite ihnen einen möglichst angenehmen Aufenthalt auf deiner Pinnwand. Das verleitet sie dazu, länger zu bleiben und sich mehrere Pins von dir anzusehen.

5. Kurze prägnante Beschreibungen

Deine Bildbeschreibungen dürfen eigentlich nicht länger als 2-3 Sätze sein. Halte sie kurz, sodass sie jeder User liest, selbst wenn er es eigentlich gar nicht möchte.

6. Nutze Gruppenboards

Zwar besteht die Möglichkeit, dass Besucher sich für andere Mitglieder entscheiden, dafür wird dein Content umso öfter geteilt und angesehen. Nutze das Potenzial der Vervielfältigung.

7. Folge anderen Usern

Es ist ein Geben-und-Nehmen-Prinzip. Wenn du vielen Leuten deine Aufmerksamkeit schenkst, wird sie dir auch zurückgegeben. Das bringt dir zudem weitere Rankingvorteile für Google, da dein Pinboard mit den Backlinks deiner Webseite versehen ist.

 

Soft Factors: Deswegen scheint Pinterest noch so effektiv zu sein

Schaut man sich die Zahlen an, bleiben keine Zweifel mehr. Für eine rundum effektive Marketingstrategie sollte Pinterest eine Rolle spielen. Ich finde, dass es einige Gründe gibt, weswegen sich das auch in Zukunft nicht ändern wird. Pinterest verbindet zu viele Vorteile für uns Marketingtreibende.

Zunächst einmal ist es sehr einfach zu verwenden. Es dauert nur wenige Sekunden bis du einen ansprechenden Pin kreiert hast. Du surfst, siehst etwas, aktivierst den „Pin it“ Button und schon hast du einen Backlink gesetzt. Nun muss noch die Beschreibung her und fertig.

Darüber hinaus ist es das Medium „Bild“, welches gnadenlos effizient ist. Wir Menschen springen auf Bilder einfach viel eher an. Alles geht schneller. Von der Wahrnehmung bis hin zur Verarbeitung und zur Weiterleitung auf deine Webseite.

Somit ist Pinterest die ideale Schnittstelle für jeden Internetnutzer, der nach guten Content zu seinem Thema sucht.

Und letztendlich besteht für dich keine Fallhöhe. Ist dein Thema nicht gefragt genug, sitzen die Pins noch nicht ganz oder ist dein Produkt ein Flop? Egal, dann startest du einfach ein neues Pinboard oder einen neuen Pinterest Account. Für den meisten Standard-Trafficverkehr ist es ohnehin nicht von Bedeutung, wer die Pins teilt.

 

Fazit

Neben all den Vorzügen, die Pinterest bietet, habe ich noch zwei Dinge vergessen. Das erste ist, dass Pinterest auch jede Menge Spaß machen kann. Wer Bilder und Inspirationen liebt, wird hier ein Paradies finden. ABER das zweite ist: Natürlich geht auch hier nichts von alleine. Um marketingtechnisch nach oben zu kommen, musst du dranbleiben und nischengerecht, sowie konstant sauber arbeiten.

Dann wirst du mit Pinterest einen echten Turbo für dein Business einlegen können.

Ich hoffe, dass dir meine Tipps und Anregungen neue Ideen und einen Schub Motivation geliefert haben.

14 Kommentare

  1. Silvia   •  

    Hallo Jessica,

    Danke für den Artikel- mega interessant. Wie sollen Leute sinnvolle Boards gestalten, wenn sie kein bildliches Thema haben? Z.B. Unternehmensberater, Psychologen usw.

    Viele Grüße
    Silvia

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Silvia, man kann passende Bilder bei Fotolia und Co. finden. Des Weiteren sind Sprüche und Zitate etc. ein hilfreiches Mittel. VG Jess

  2. Ernst Thoma   •  

    Hoi Jessica
    Interessante Sache werde es mir anschauen..

    Mit besten Grüssen
    Ernst

  3. Marcel   •  

    Hallo Jess,

    jetzt hast du mich wieder voll erwischt :). Als ich vor 6 Jahren mit meinem Blog begann über das Kochen zu schreiben kam auch schnell die Frage auf wo streut man seine Inhalte um möglichst viele Besucher zu bekommen. Auch Pinterest war dann mal sehr aktuell. Doch wie es manchmal so ist verliert man den Focus weil gewisse Sachen nicht gehen, nicht ausgereift sind oder man selbst es nicht wirklich besser versteht. Vor ungefähr zwei Monaten kam meine Frau auf mich zu und meinte Schatz warum machst du nicht Pinterest? Ich schaute Sie an und meinte… mache ich doch, leider aber nur sporatisch. Seit diesem Tag hat sich so einiges geändert, ja wir machen jetzt Pinterest und sind erstaunt wieviel Besucher uns dadurch täglich erreichen. Was ich mir noch von Dir wünschen würde wäre ein Video, wo du zeigst, wie man Pinwände erstellt diese richtig beschriftet einfach alles das, was uns dabei hilft den optimalen Traffic von Pinterest zu nutzen.

    Super Artikel :).

    Beste Grüße

    Marcel

  4. Julia   •  

    Hallo Jessica,

    vielen Dank für deinen Artikel!
    Ich hatte vor einiger Zeit mal ein Profil bei Pinterest angelegt, es aber erst einmal wieder auf Eis gelegt. Es war mir einfach zu unübersichtlich, erschien mir unverständlich und zu dem Zeitpunkt war es mir wohl auch einfach zu viel. Jetzt versuche ich es doch nochmal. Du erklärst es so schön einfach.
    Eine Frage habe ich noch: Erstellst du deine Artikelbilder mit Canva? Welche Designoption verwendest du dafür?

    Viele Grüße,
    Julia

    • Jessica Ebert   •     Author

      Hallo Julia, genau, meine Artikelbilder mache ich mit Canva. Ich habe keine bestimmten Designoptionen. Ich habe mir eine eigene Vorlage erstellt und passe die dann immer an. VG Jess

  5. Rosina Kaiser   •  

    Danke für die Super Anleitung!! – sehr hilfreich!

    Und danke für die laufend Super-Infos und Tipps zu den vielen Facetten des Internet-Business!

  6. Helmut Klüsener   •  

    Hallo Jessica,
    als online-Neuling freue ich mich immer über neue Anregungen.
    Ich will gerne die ersten Ergebnisse mitteilen.

    P.S. Deine posts sind immer nachvollziehbar! Toll!

    Gruß
    Helmut

  7. Manfred   •  

    HalloJessica, toll, ich habe vor langerer Zeit einige Anzeigen auf Pinterest gemacht, war aber nichts. >Nun wserde ich ers noch einmal probieren, hoffentlich mit viel Erfolg.
    Herzlichstg Manfred

  8. Daniel Rüter   •  

    Hallo Jess,

    ich habe bereits schon einmal Pinterest als Trafficquelle angesteuert. Damals ohne großen Erfolg.

    Das Pinterest nun auf Platz 2 der Quellen überhaupt zu finden sein soll, verwundert mich doch. Ich werde es also erneut in Angriff nehmen und doch noch einmal testen, es mit dem Marketing dort in die Gänge zu bekommen.

    Vielen Dank für diesen Artikel.
    Daniel

  9. Juma   •  

    Im Pinterest sind die Affiliate-Links nicht erlaubt, oder?

  10. Monika   •  

    Hallo Jessica,
    interessant was du über Pinterest schreibst. Ich habe diese Plattform bisher elegant links liegen gelassen. Werde mich nun damit beschäftigen.
    Vielen Dank für Deine wertvollen Informationen.
    Liebe Grüße
    Monika

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