Dezember 17

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Diversifikation im Online Business – Darum solltest du mehrere Einkommensquellen haben + 4 Möglichkeiten

Wenn du dich mit dem Thema Online Business beschäftigst oder vielleicht sogar schon dein Geld erfolgreich im Internet verdienst, dann wirst du diese beiden Aussagen kennen:

  1. Konzentriere dich auf eine Sache! Fokus ist alles.
  2. Baue dir mehrere Standbeine auf, damit du einen stetigen Einkommensfluss hast

Zwei sich widersprechende Aussagen. Aber was ist das wirklich so? 

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie du Fokus und Diversifikation unter einen Hut bekommst. Zusätzlich gebe ich dir 4 Ideen, die es dir ermöglichen mehrere Einkommensquellen aufzubauen, damit du langfristig mehr Freiheit in jeglicher Hinsicht genießen kannst.

Zu beginn wollen wir uns beide Aussagen einmal genau anschauen und ergründen, warum sie sinnvoll sind:

Konzentriere dich auf eine Sache und behalte den Fokus

Sicher kennst du das: Du arbeitest grade an einem neuen Projekt, schreibst z.B. ein Buch oder planst ein neues YouTube Video. Du bist voll im Flow und dann klingelt das Telefon. Du gehst ran und nach 20 Minuten willst du weitermachen. Nun passiert folgendes: Du musst dich erst wieder komplett in deine Aufgabe hineindenken. Das kostet Zeit und manchmal auch den roten Faden oder die Idee, die du einige Sekunden vor dem Anruf hattest.

Folge: Du brauchst länger.

Ähnlich ist, wenn du verschiedenen Unternehmen oder Projekte aufbaust und betreust. Ein Beispiel aus meiner persönlichen Praxis:

Ich besitze ein eigenes Unternehmen und bin Mit-Inhaberin eines Zweiten. Die Aufgaben, die ich habe sind sich zwar relativ ähnlich (Marketing und CEO-Kram) aber in jeweils anderen Themenbereichen und mit unterschiedlichen Herausforderungen. Anfangs war es nicht einfach das alles zu managen. Ich bin mit meinen Aufgaben innerhalb eines Tages oft von Unternehmen zu Unternehmen gesprungen. Das ergab sich vor allem dadurch, dass ich eine Idee für Business 1 hatte, die ich in Business 2 auch ausprobieren wollte und umgekehrt. 

Aber es lauert noch eine Produktivitätsfalle: Je mehr Unternehmen/Projekte du hast, desto mehr Aufgaben hast du, aus denen du dir die herauspicken kannst, auf die du grade am meisten Lust hast. Bei mir ist es sogar so, dass es in jedem dieser Unternehmen nochmal mehrere Projekte, also Einkommensquellen gibt. 

Hast du nur ein einziges Projekt mit einem (übergeordneten) Ziel, dann ist viel klarer, was du tun musst und es gibt keine oder nur wenig Ablenkung. Das wiederum führt zu mehr Fokus und einem schnellerem Vorankommen. Das bedeutet konkret: 

Je mehr Fokus, desto klarer die Aufgaben, desto eher erreichst du dein Ziel.

Woher ich das weiß? Ganz einfach: Als ich nur mein Unternehmen hatte, habe ich deutlich mehr geschafft – damals! Mittlerweile habe ich aber einen Weg gefunden das alles so zu planen und umzusetzen, dass ich deutlich mehr in weniger Zeit schaffe. Dazu gleich mehr.

Diversifikation – baue dir mehrere Standbeine auf

Kommen wir zu Punkt Nr. 2 – Mehrere Einkommensquellen schaffen. Warum ist das so wichtig?

Wenn du dich schonmal mit Investitionen beschäftigt hast, dann ist das Wort „Diversifikation“ nicht neu für dich. Jeder, der auch nur ansatzweise etwas davon versteht, rät dir dein Geld zu „streuen“. Also in unterschiedliche Optionen zu investieren. Z.B in Aktien (und auch da verschiedene), Immobilien, P2P Kredite usw.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Man will das Risiko minimieren. Du hast 1000€ in Aktien investiert, die grade den Bach runtergehen? Nicht so schlimm, denn du hast 2 Wohnungen gekauft, die dich über Wasser halten.

[Anmerkung: Das sind keine Empfehlungen für Investitionen. Bitte beschäftige dich intensiv mit diesem Thema, bevor du ohne Wissen in etwas investierst!]

Nun fragst du dich sicher, warum man denn im Online Business diversifizieren sollte. Aktien können riskant sein, ok. Aber ein Online Business? 

Die Frage ist berechtigt. Denn auf den ersten Blick scheint es nicht so, dass solch ein Geschäft ein hohes Risiko birgt. Immerhin wird das auch von vielen propagiert. Doch denken wir mal ein Stück weiter. 

Das Internet ist so unglaublich schnelllebig und es gibt jeden Tag neue Dinge zu entdecken. Neue Strategien, neue Techniken, neue Möglichkeiten. Das Neue verdrängt mittelfristig immer das Alte. Das bedeutet: Wenn du heute mit Print on Demand dein Geld verdienst, dann kann das in 5 Jahren schon eine echt schwierige Sache sein. Einfach, weil es vielleicht neue Techniken gibt, sich das Interesse deiner Zielgruppe ändert usw.

Gleiches gilt für die Art und Weise, wie du aktuell dein Business bewirbst. Du schaltest Facebook Ads? Super, aber möglicherweise killt Facebook deine Ads irgendwann, weil Ihnen das Thema nicht passt usw.

Du siehst, es hat nicht nur mit der Zeit zu tun, die sich ändert, sondern auch mit den Bedingungen der Plattformen auf denen du aktiv bist. Letztlich sind wir Abhängig. Von der Zeit, von Facebook, von Google…

Und genau das ist der Grund, warum du dir mehrere Einkommensquellen schaffen solltest. Im folgenden möchte ich dir einige Optionen vorstellen.

5 Einkommensquellen, die dein Risiko minimieren können

Bevor du damit beginnst weitere Projekte aufzubauen und deine Arbeitskraft zu streuen, bringe bitte erstmal eine  Sache zum Laufen! Das ist enorm wichtig. Denn nur dann weißt du, wie der Hase läuft. Du brauchst einfach diverse Grundkenntnisse im Marketing und musst bereits Erfolge erzielen um eine Grundstabilität zu haben.

Außerdem solltest du auch daran denken, funktionierende Systeme zu skalieren! Es geht immer noch besser. Beschäftige dich mit Themen wie: E-Mail Marketing, Sales-Funnel, Verkaufsseiten usw.

Wenn du das geschafft hast, dann kannst du damit beginnen eine weitere Einkommensquelle aufzubauen. Dabei empfehle ich dir Geschäftsmodelle, bei denen du nicht deine Zeit gegen Geld tauschst. Nur so hast du die Chance die Freiheit zu erlangen, die du dir wünschst. Das bedeutet nicht, dass „Zeit gegen Geld“ schlecht ist. Aber für deine zusätzlichen Standbeine wäre es nicht förderlich. Denn irgendwann geht dir die Zeit einfach aus.

1. Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing ist eines meiner Lieblings-Geschäftsmodelle. Es ist nicht nur einfach und für jeden umzusetzen. Man kann es auch in jedes laufende (online) Geschäft einbauen.

  • Du bist Blogger? Baue Affiliate-Links von Amazon und Co. in deine Artikel ein.
  • Du bist Coach/Trainer/Experte? Baue Affiliate-Links in deine E-Books, Online-Kurse etc. ein.
  • Du vertreibst T-Shirts? Baue dir gleichzeitig eine Liste auf und empfehle zusätzlich passende Affiliate-Produkte
  • Du schreibst Kindl-Bücher? Baue Affiliate-Links ein 
  • usw

Natürlich kannst du daraus auch ein eigenes (Unter-) Business machen, indem du Affiliate-Seiten erstellst. Webseiten, die sich mit einem besonderen Thema (einer Nische) beschäftigen, auf denen du viel Wissen und Mehrwert lieferst und deine Empfehlungen mit Affiliate-Links hinterlegst.

Falls du nicht genau weißt, was Affiliate Marketing ist, dann schau dir hier mein Video dazu an ->

2. Print-on-Demand

Auch, wenn ich dieses Beispiel vorhin genommen habe um dir die Vergänglichkeit eines Business darzustellen, heißt das nicht, dass es aktuell nicht mehr funktioniert.

Bei Print-on-Demand geht es darum ohne Vorkosten verschiedenen Produkte, wie T-Shirts, Tassen etc. mit einem besonderen Design zu verkaufen. Der Druck erfolgt erst nach Bestellung des Kunden. Kurz: Du erstellst ein Design, lädst es auf eine entsprechende Plattform hoch (z.B. Teezily), schaltest Werbung und verkaufst. Druck und Versand laufen dann automatisch über den Anbieter.

Auch dieses Modell lässt sich in ein bereits vorhanden Geschäfts einbauen. Grade Blogger und Influencer profitieren von diesem Trend. Es gibt aber auch viele, die sich damit ein sehr starkes Standbein aufgebaut haben (damit meine ich, dass sie einen Haufen Kohle damit verdienen). Daniel Gaiswinkler macht das zum Beispiel hauptberuflich. Und er zeigt sogar wie es geht. Falls dich das interessiert, schau hier, was er so macht ->*

3. Ebooks schreiben

Ebenfalls spannend sind Ebooks. Der Markt wächst dun wächst und das kannst du nutzen. Dazu brauchst du noch nicht einmal eine Website. Amazon bietet dir mit seinem Kindl-Angebot im Grunde alles, was du dafür brauchst. Nur das Buch muss noch geschrieben werden. Und selbst das musst du noch nicht mal selber machen, sondern kannst es outsourcen.

Wie gehst du dabei am besten vor?

  1. Recherchiere nach einem Thema, das ein Problem löst
  2. Erstelle ein Konzept für dein Ebook (Titel, Inhalt (Kapitel), Ziel etc)
  3. Suche dir einen guten Texter und lasse das Buch schreiben (z.B. bei Textbroker, in entsprechende Facebook Gruppen, bei machdudas etc. Ich empfehle anfangs Facebook Gruppen, da man hier einen direkten Kontakt bekommt mit dem man vielleicht langfristig zusammenarbeiten kann.)
  4. Erstelle ein Cover (kostenlos mit Canva. Falls du nicht weiß, wie du mit Canva arbeitest, schau dir meinen Kurs dazu an.) oder lasse eins erstellen (zb bei 99Designs)
  5. Melde dich bei Amazon Kindl an und lade dein Werk hoch (hier eine Anleitung). Lege einen Preis fest and let the Magic happens.
  6. Natürlich solltest du nun auch Marketing für dein Buch machen. Verteile den Link in deinen sozialen Kanälen, sende eine E-Mail an deine Liste usw. Achte darauf, dass du nur Leute ansprichst, die sich für das Thema interessieren!
  7. Extra-Tipp: Setze den Preis für dein Kindl Ebook nicht zu hoch an! Auf dem Amazon Marktplatz herrscht ein anderes Preisempfinden (dafür veröffentlichst du es aber auf einem Marktplatz, der bereits viele kaufaffine Besucher hat! Wenn du mehr verlangen möchtest, dann solltest du doch mit dem Thema „Ebook verkaufen“ beschäftigen.) 

Zugegeben, das ist etwas Arbeit und man muss auch einige Dinge beachten, z.B. bei der Beschreibung, dem Titel etc. Aber im Großen und Ganzen ist es eine weitere gute Einkommensquelle.

Tipp: Mit einem eigenen Kindl kannst du die Qualität deines Ebooks noch direkter und besser testen und natürlich auch andere Amazon Ebooks darauf lesen. Für den Urlaub einfach perfekt, da weniger Gewicht. Ich selbst habe den Kindl Paperwhite*.

4. Online Kurse erstellen

Du kennst dich auf einem Gebiet besonders gut aus? Dann mache dazu einen Online Kurs!

Letztlich ist es ähnlich wie bei den Ebooks: Finde ein Problem und biete mit deinem Kurs eine Lösung. Hast du etwas gefunden, mache dir ein Konzept und nimm Videos dazu auf (direkt live vor der Kamera oder als Screencast). Lade deine fertigen Videos bei Vimeo hoch, richte eine domainbasierte Einbettungssperre ein und packe sie in deinen Mitgliederbereich. Für Vimeo empfehle dir den Plus oder Pro Account (hier bekommst du 25% auf das Jahresabo ->*)

Auch dafür brauchst du mittlerweile keine eigene Website mehr. Es gibt viele Anbieter, bei denen du einen Mitgliederbereich erstellen kannst. Dazu zählen z.B. elopage*, udemy und Teachable.

Meine persönliche Empfehlung ist es jedoch ein eigenes System aufzusetzen. Mit WordPress und Digimember* oder mit MemberBizProfit (exklusives Angebot für meine Leser ->*). Damit erstellst du deinen eigenen Mitgliederbereich und hast die volle Kontrolle. Die Zahlungsabwicklung lässt du einfach von Digistore24 machen.

Nun musst du deinen Kurs vermarkten. 

Du merkst schon…am Ende geht es immer ums Marketing. Egal was du machst! Wenn du etwas verkaufen möchtest, musst du dich mit Online Marketing auskennen. Dazu zählen Bereich wie: E-Mail Marketing, Werbeanzeigen, Traffic, Conversion, Texte usw. Auf meinem Blog und meinem YouTube Kanal findest du dazu bereits viele Informationen und Tipps. 

So behältst du deinen Fokus

Wie oben bereits erwähnt, ist Fokus eine wichtige Sache. Damit kommst du einfach besser und schneller zum Ziel. Doch wie behält man diesen Fokus, wenn man mehrere Projekte hat?

Ganz einfach: Mach dir einen Plan und halte dich daran

Die Grundlage für effektives Arbeiten ist ein klarer Plan. Dazu zählt nicht nur eine ToDo Liste, sondern auch eine Zielplanung. Die folgende Form der Planung funktioniert bei mir sehr gut:

  1. Setze dir ein Jahreshauptziel. Was möchtest du am Endes des Jahres erreicht haben? (Umsatz, Follower, E-Mail Abonnenten, Investitionen etc.)
  2. Überlege dir, was nötig ist, um dieses Ziel zu erreichen und teile es auf deine Projekte auf.
  3. Überlege dir, wie viel Kapazität du in welches Projekt stecken kannst und was in Bezug auf dein Hauptziel Sinn macht.
  4. Verteile die Aufgaben auf deine Projekte (was musst du bei jedem dieser Projekte machen und schaffen um dein Hauptziel zu erreichen?)
  5. Breche dein Ziel in Quartals-, Monats-, Wochen- und Tagesziele herunter (Monats- und Tagesziele musst du nicht für das komplette Jahr planen. Hier reicht es, wenn du für jedes Projekt am Anfang des Monates bzw. am Anfang jeder Woche deine ToDo´s festlegst)
  6. Zu guter Letzt: Plane deine Woche so, dass du pro Tag nur an einem Projekt arbeitest! Vermeide Überschneidungen. Auch, wenn du grade eine tolle Idee hast. Setze sie auf die Liste für den nächsten Tag.

Nur so hast du die Chance trotz vieler Projekte einen Überblick und einen Fokus zu bewahren.

Wenn deine Projekte wachsen und du die Aufgaben nicht mehr alleine bewältigen kannst oder sich ein Wachstumsstop zeigt, dann solltest du darüber nachdenken verschiedene Aufgaben abzugeben. Je nach dem was für Projekte du hast, kann es sinnvoll sein Texte, Designs etc. in Auftrag zu geben. Das bringt dich in die  gewinnbringende Situation, mehr AN deinem Unternehmen (= Potential für Wachstum) zu arbeiten, anstatt IN deinem Unternehmer (= geringe Kapazitäten = weniger Umsatz). 

Fazit

Sicher ist es kein leichtes Unterfangen mehrere Standbeine aufzubauen. Doch am Ende wirst du froh sein, dass du aus mehr als einer Quelle dein Einkommen generierst. Neben der Tatsache, dass du damit ein wenig mehr Sicherheit gewinnst, kannst du darüber natürlich auch einen Umsatz steigern. 

Ich hoffe ich konnte dir mit dieser Übersicht ein paar Anregungen geben, dein Business zu erweitern und trotzdem fokussiert zu arbeiten. 

Wie ist deine Meinung dazu?

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  1. Ja, du hast mit deinen Gedanken recht. Ich glaube auch, dass es besser ist auf verschiedenen „Beinen“ zu stehen. Oft frage ich mich jedoch, wie das alles zu schaffen ist. Die Planung ist natürlich immer ein heißes Thema. Planung ist gut, nur daran halten ist im Alltag manchmal nicht so einfach … das ist mal meine Erfahrung.

    1. Hallo Julia, ja das „sich dran halten“ ist nicht immer ganz einfach. Aber wenn du einen starken Motivator hast (zb dein „Warum“, dein Jahresziel vor Augen etc.), dann schafft man es ganz gut. Ein Kollege oder Sparringspartner kann auch helfen. Jemand, dem man eine Art Rechenschaft schuldig ist.

  2. Wie so oft im Leben führt die richtige Strategie zum Erfolg. Schon bevor man über konkretes operatives Onlinemarketing nachdenkt, sollte man sich zuvor Gedanken zu den eigenen Zielgruppen machen und sogenannte Personas entwickeln, die den Werbenden dabei unterstützen sich ein besseres Bild von der Zielgruppe zu machen.
    Im Anschluss überlegt man sich, inwiefern verschiedene Onlinemarketing Kanäle für die Ansprache des Kunden Sinn machen und zur Emotionalisierung des Kunden beitragen. Zudem ist es im Vorfeld sinnvoll sich Gedanken zu möglichen Synergien zwischen den Kanälen zu machen, um auch im Endeffekt Kosten einzusparen.

  3. Großes Kompliment an Jessica, finde du hast einen super tollen Blog.
    Werde in Zukunft öfters vorbeischauen :)
    liebe grüße
    tina von wimpernverlängerung salzburg

  4. Liebe Jessica,
    Vielen Dank für diesen gut formulierten und hilfreichen Artikel, der mir sehr bei der Recherche geholfen hat. Besonders der Tipp zum zweiten Standbein war mal etwas neues für mich.

    Liebe Grüße aus Hannover
    W. Wengenroth

  5. Ich danke Ihnen, dass Sie all diese Informationen in einem umfassenden Artikel zusammengefasst haben. Dies sind sehr nützliche Informationen. Ich freue mich auf Ihre zukünftigen Updates.

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