September 1

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Entrepreneur oder Solopreneur – Welches Modell ist für dich das richtige?

Wenn man Kinder fragt, was diese später einmal werden wollen, sind die klassisches Antworten häufig vertreten und lauten beispielsweise Feuerwehrmann, Polizist, Astronaut oder Sportler. In der Regel werden Berufe gewählt, die in einem guten öffentlichen Licht stehen und die das Kind häufig vor Augen hat. Auch die Erziehung der Eltern spielt eine große Rolle. Als Elternteil hat man große Angst davor, dass das eigene Kind nicht erfolgreich wird und somit legst man die Latte nicht zu hoch und trimmt es auf Sicherheit. Das Leben als Beamter ist in Deutschland der Inbegriff von einer abgesicherten Zukunft und genau das wünschen sich die Eltern für ihre Kinder.  

Zu Beginn hinterfragen diese den Berufswunsch nicht. Später machen sie sich aber eigene Gedanken, denken über die Bezahlung, Urlaubstage, Selbstverwirklichung und Rentenansprüche nach. Sie entwickeln eigene Vorstellungen und Wünsche. Meistens wird am Beispiel des eigenen Umfelds klar, dass das Leben als Angestellter nicht so glorreich ist, wie es ihnen erzählt wurde. Sie erleben, dass Bekannte und Verwandte mit 50 entlassen werden und trotz guter Qualifikationen keinen neuen Job finden. Sie erleben, dass Gehälter zu spät oder gar nicht gezahlt werden und sie erleben, dass man jeden Tag früh aufsteht, sich abrackert und für seine Bemühungen mit einer geringen Bezahlung abgespeist wird, während die Inhaber groß abkassieren. Sie erleben, dass ein großer Teil des Lebens fremdbestimmt wird und überdenken ihre Ziele und Visionen.  

mann-nachdenklichViele fassen auf diesem Wege den Entschluss sich selbstständig zu machen und jagen ihren Eltern damit große Angst ein. In ihren Augen ist dies ein sehr riskanter Schritt. Sie kennen wenige Unternehmer und fürchten sich vor dem Ungewissen. Sie sehen ihr Kind schon auf der Straße leben und geben alles um es umzustimmen. „Mach doch erstmal eine vernünfitge Berufsausbildung“ und ehe man sich versieht ist man in einem stressigen 9 to 5 Job gefangen, hat finanzielle Verpflichtungen und kann diesen nur schwer entfliehen.  

Durch das Internet ist die Selbstständigkeit so greifbar wie noch nie und immer mehr Menschen wollen ihre Chance wahrnehmen. Man braucht kein großes Startkapital mehr, muss kein physisches Produkt entwickeln und findet alle benötigten Informationen mit wenigen Klicks. Eine Prise Mut und Selbstvertrauen gehört dennoch dazu, schließlich ist man ab sofort für seine Zukunft selbst verantwortlich und leitet das eigene Unternehmen. Doch wie soll dieses in Zukunft aufgebaut sein? Zwar startet man meist alleine oder mit einem Partner, doch sollte dies bereits im Vorfeld ausgelotet werden.  

 

Der Entrepreneur

Die Selbstständigkeit ist ein sehr breit gefasster Begriff, indem sich zahlreiche Menschen wiederfinden. Dazu gehören selbstständige Spezialisiten wie Anwälte, Ärzte und Steuerberater. Auch Handwerker, Hausreiniger, Gärtner und mittelständige Unternehmer zählen zu ihnen. Im digitalen Zeitalter musste ein neues Wort gefunden werden, welches Menschen wie dich und mich beschreibt und der Begriff Entrepreneur wurde geboren. Hierbei handelt es sich um eine Person, die neue Wege geht, sich selbstständig auf die Suche nach skalierbaren Geschäftsideen begibt und diese in die Tat umsetzt.

Ein Entrepreneur arbeitet nicht auf Honorarbasis und hat keinen Stundenlohn. Er arbeitet ausschließlich erfolgsorientiert und an eigenen Projekten. Er versucht stets eine neue Nische zu finden, bestehende Produkte zu verbessern und zum Marktführer zu werden. Er hat kein Interesse daran ein Dienstleister von vielen zu sein. Oft schließt er sich mit anderen Experten zusammen um die gemeinsamen Fähigkeiten zu bündeln. Ein Entrepreneur kann entweder noch in den Startlöchern stehen, oder bereits ein großes Unternehmen führen. Ein zentraler Punkt ist seine Geisteshaltung, Motivation und Zielsetzung. Er scheut keine Risiken und ist sich seiner ehrgeizigen Visionen bewusst. Das Arbeiten am eigenen Unternehmen macht ihm Freude und auch die eigene Charakterentwicklung kommt nicht zu kurz. Ständiges Lernen und Verbessern gehört für ihn zum Alltag. Es wird an einem schnellen und skalierbaren Wachstum gearbeitet.

solopreneurAls Entrepreneur lebt man ein aufregendes Leben. Man ist ständig von neuen Gesichtern umgeben und lernt interessante Persönlichkeiten kennen. Man hat die Möglichkeit seine eigenen Ideen umzusetzen, damit vielen Leuten zu helfen und reich zu werden. Alle Aktionen kann man nach den eigenen Idealen durchführen und muss sich nach niemandem richten. Freiheit und Selbstverwirkluchung stehen im Mittelpunkt.

Jedoch muss man mit sehr vielen Risiken klarkommen und es lastet ein enormer Druck auf einem. Es gibt keine regelmäßige Bezahlung, es müssen Investitionen getätigt werden und wenn man Angestellte, Büroräume und weitere laufende Kosten hat, trägt man eine gigantische Verantwortung. Es ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin erforderlich und Wochenenden sind nur sehr selten frei von Arbeit. Man muss sich mit Haut und Haaren für die eigenen Ziele opfern.

Falls man scheitert ist guter Rat teuer und alle werden sagen „Das habe ich dir doch gesagt“.

 

Der Solopreneur

Viele Menschen entscheiden sich dazu, ihr Business alleine aufzuziehen. Auf diese Weise hat man seine Ruhe, weniger finanzielle Verpflichtungen und nimmt somit etwas Druck aus der Sache. Der Solopreneur ist ein Entrepreneur, der alles selbst erledigt . Das bedeutet jedoch nicht, dass er alle Aufgaben mit eigener Hand ausführt. Der Solopreneur hat sich ein Netzwerk von Freelancern und Unternehmen aufgebaut, an die er verschiedene Jobs abgeben kann. So werden seine Projekte skalierbar und er schafft es sich etwas Freizeit zu erkämpfen. Obwohl er die einzige Person in seinem Unternehmen ist hat er viele Kontakte und pflegt diese penibel. Er weiß, dass er seine ehrgeizigen Vorhaben nicht alleine in die Tat umsetzen kann und auf professionelle Hilfe angewiesen ist.

Meist wird aus Kostengründen zu Beginn alles selbst gemacht, doch sobald sich erster Erfolg einstellt wird fleißig outgesourct. So entsteht Zeit um weitere Projekte zu starten. Der Traum ist meist nur noch eine koordinierende Rolle zu spielen und den Großteil der Arbeit an andere abzugeben.

Wer ganz alleine ist, muss jede seiner Taten selbst hinterfragen und sich selbst kritisch gegenüber stehen. Es gibt keine Kontrollinstanz oder jemanden der alternative Vorschläge anbringt. Aus diesem Grund ist es leicht sich in eine Idee zu verrennen oder überhastete Entscheidungen zu treffen. Eine weitere Gefahr ist, dass man mit der Zeit unproduktiv und faul werden kann. Es gibt keine Arbeitszeiten, keine Kollegen vor denen man glänzen muss und keine Deadlines. Es fällt in den eigenen Aufgabenbereich den Tag zu strukturieren, eine Proiritätenliste zu entwerfen und zügig zu arbeiten.

solopreneurHat man ein solides Grundgerüst errichtet und hält sich an die eigenen Vorgaben, sind dem Solopreneur keine Grenzen gesetzt. Er kann alle Träume in die Tat umsetzen und sich bei guter Planung mehr und mehr aus dem operativen Bereich des Unternehmens zurückziehen. An diesem Punkt läuft alles von selbst und er hat ein passives Einkommen geschaffen. Er ist an keinen Ort der Welt mehr gebunden und kann aus der Hängematte am Strand arbeiten.

Einer der größten Unterschiede zwischen Entrepreneur und Solopreneur ist der, dass der Entrepreneur ein “komplettes” Unternehmen (oder mehrere) aufbauen möchte, mit einem festen Team, evtl. Angestellten usw. Ein Solopreneur dagegen, arbeitet alleine. Er hat zwar auch eine Art Team bzw. ein Netzwerk, dieses besteht aber vorwiegend aus Freelancern und Agenturen, an die er diverse Aufgaben abgibt.

 

Die Akzeptanz in der Gesellschaft

Als Solopreneur hat man es in der Gesellschaft oft nicht leicht. Während alle es gewöhnt sind um 7 Uhr das Haus zu verlassen und acht Stunden zu arbeiten, ist der Solopreneur und manchmal auch der Entrepreneur Zuhause vor dem Computer. Er macht Pause wann er will, arbeitet wann er will und erhält kein geregeltes Einkommen. Für Außenstehende ist es schwer zu beurteilen ob er tatsächlich arbeitet oder einfach faul vor dem PC sitzt. Sein Lebensweg entspricht nicht der Norm und das fällt vielen schwer zu akzeptieren.

Es wird zunehmend schwer dem Freundeskreis zu erklären, dass man am Wochenende keine Zeit hat und arbeiten muss und auch in einer Beziehung kann es zu Reibereien kommen, weil der ungewöhnliche Lebensstil in Frage gestellt wird. Im Idealfall umgibt man sich mit Menschen die ein gleiches Mindset mitbringen und erklärt guten Freunden, dass man sich den neuen Aufgaben verschrieben hat und diese aktuell oberste Priorität haben. Gut funktioniert es, wenn man sie über die neuesten Geschehnisse im Bild hält und die eigenen Projekte erklärt und vorstellt. So wissen sie was man treibt und können mehr Verständnis aufbringen.

 

Test: Bist du ein Entrepreneur oder eine Solopreneur?

 

So findest du heraus ob zum Entrepreneur geboren bist

Ein Entrepreneur braucht viel Selbstvertrauen und Mut. Häufig ist man sich nicht 100%ig sicher, ob man das Zeug dazu hat oder nicht. Prinzipiell gilt, dass man alles lernen kann was man will und somit jeder zum perfekten Entrepreneur werden kann. Manche Menschen bringen statistisch jedoch eine bessere Ausgangslage mit als andere. Mit diesem kleinen Test kannst du überprüfen wo tendenziell Verbesserungspotential liegt und in welchen Bereichen du gut aufgestellt bist.

 

1. Warst du einer der besten Schüler in deiner Schule?

Statistisch gesehen waren die meisten erfolgreichen Entrepreneure keine schulischen Überflieger. Es fiel ihnen oft schwer sich an Regeln zu halten und auf dem vorgegebenen Pfad zu wandern.

 

2. Hast du schon früh unternehmerisch gedacht und beispielsweise Limonade verkauft, Zeitungen ausgetragen oder Comics verkauft?

Wer bereits früh sein eigenes Geschäft aufbauen wollte hat das richtige Mindset in die Wiege gelegt bekommen.

 

3. Warst du als Kind stur?

Sturheit in der Kindheit führt im Erwachsenenalter oft dazu, dass man sehr verbissen ist und ein hohes Durchhaltevermögen hat. Beide Fähigkeiten sind als Entrepreneur hilfreich.

 

4. Warst du abenteuerlustig und risikobereit?

Wer in der Freizeit gerne auf hohe Bäume geklettert ist, unbekannte Gebiete erkundet hat und kein Risiko gescheut hat, ist ideal in der Welt der Entrepreneure aufgehoben.

 

5. Interessierst du dich sehr für die Meinung der Anderen?

 Entrepreneure haben oft das Verlangen ihren eigenen Weg zu gehen und achten nicht darauf was andere davon halten.

 

6. Macht dir deine Arbeit Spaß und bist du gewillt Freizeit dafür zu opfern?

 Falls Arbeit und Hobby verschmelzen gibt es keine Überstunden mehr. Aktuelle Projekte werden zur wichtigsten Aufgabe und es ist egal wie viel Zeit diese Beanspruchen.

 

7. Startest du direkt das nächste Projekt wenn das vorherige erfolgreich war?

Ein echter Entrepreneur ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern begibt sich direkt in das nächste Abenteuer.

 

8. Bist du dazu bereit dein Erspartes zu investieren?

Ein finanzielles Polster zu haben ist ein sehr beruhigendes Gefühl, doch du solltest von deiner Idee so überzeugt sein, dass du ohne Bedenken dein Geld in dich und dein Unternehmen investierst.

 

9. Würdest du auch einen Kredit aufnehmen oder dir Geld von Freunden und Verwandten leihen?

 Große Ambitionen erfordern oft grße Investitionen. Ein Kredit ist ein großes Risiko, doch dafür schrecken die wenigsten erfolgreichen Entrepreneure zurück.

 

10. Würdest du nach einem Job Ausschau halten oder einen zweiten Anlauf wagen, falls dein Unternehmen scheitern sollte?

 Wer nur einen Versuch unternimmt und anschließend die Flinte ins Korn wirft kann nicht sonderlich überzeugt von seinen Fähigkeiten sein.

 

11. Glaubst du, dass die Selbstständigkeit riskant ist?

 Entrepreneure glauben, dass ein Job deutlich riskanter ist, da man seine Zukunft in die Hand eines Fremden legt und nur eine einzige Einkommensquelle hat.

 

12. Schreibst du deine kurzfristigen und langfristigen Ziele nieder?

Die meisten erfolgreichen Menschen haben klar definierte Ziele für klar definierte Zeiträume und schreiben diese auf.

 

13. Bist du in der Lage dein Kapital professionell zu steuern?

 Ein Entrepreneur muss täglich finanzielle Entscheidungen treffen. Wer sein Geld lieber verfeiert als Investitionen zu tätigen ist hier falsch.

 

14. Bist du schnell gelangweilt?

Entrepreneure brauchen ständig Action und Abwechslung. Wenn sie ruhen ist ihnen langweilig.

 

15. Bist du Optimist?

Wer einen Ausflug ins Ungewisse startet muss optimistisch in die Zukunft blicken um nicht den Kopf zu verlieren.

 

So findest du heraus, ob du ein Solopreneur bist

Während manche Menschen lieber in der Gruppe arbeiten, gelingt es anderen sich besser alleine auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Ob du ein Team bilden oder lieber in Eigenregie arbeiten solltest, verrät dir dieses kleine Quiz.

 

1. Warst du als Kind eher Einzelgänger oder immer in einer Gruppe unterwegs?

 Wer gerne alleine ist sollte sich keine Geschäftspartner und Angestellten aufhalsen. Die ständige Gesellschaft könnte dir schon bald auf die Nerven gehen und zu Reibereien führen.

 

2. Machst du gerne Team- oder Einzelsportarten?

Wenn du gelernt hast dich im Mannschaftssport zu behaupten sind das ideale Vorraussetzungen um auch als Mannschaft an Problemstellungen heranzutreten. Wenn du aber eine Einzelsportart ausübst ist das eventuell ein Indiz dafür, dass du lieber alleine kämpfst.

 

3. Kannst du dich selbst gut motivieren?

 Vielen Menschen benötigen andere um regelmäßig motiviert zu werden und Gas zu geben. Wenn du diese Aufgabe selbst in die Hand nehmen kannst, ist das eine super Fähigkeit für einen Solopreneur.

 

4. Kannst du deinen Tag selbst organisieren?

 Es ist oft schwer vollkommen ohne Druck und Vorgaben am Ball zu bleiben. Ein Solopreneur hat damit keine Probleme und schafft sich selbst Strukturen.

 

5. Wie sind deine Prioritäten verteilt?

 Falls auf deiner Liste an Visionen ganz oben soziale Kontakte und Freundschaften stehen, bist du alleine wahrscheinlich unglücklich. Solltest du aber auf Unabhängigkeit und Freiheit viel Wert legen, dann wirst du als Solopreneur viel Freude haben.

 

So, nun kennst du den Unterschied zwischen Entrepreneur und Solopreneur und kannst durch den kleinen Test in etwa herausfinden, welche Tendenz deine Selbstständigkeit hat oder in welche Richtung du gehen möchtest.

Wie ist deine Meinung zu dem Thema? Was bist du bzw. was möchtest du sein?

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  1. Hallo Jessica,
    Wie immer ein spannender Beitrag. :-)
    Zum Thema Entrepreneurshipment kann ich ein super Buch empfehlen: „Kopf schlägt Kapital“. Ich freue mich schon auf deinen nächsten Artikel!

  2. Hi Jess,

    super Artikel, früher war ich eher der Teamplayer, nach einigen heftigen Enttäuschungen so wohl On- als auch Offline, hab ich mich entschieden, meine Projekte komplett selbst aufzubauen und alles mindestens 1 mal selbst zu machen.

    Dann kann ich später besser die Aufgaben an Freelancer vergeben und weiß genau, wie es sein soll.

    Mario Burgard hat mir, wenn auch etwas unsanft und direkt, die Augen geöffnet, und dafür bin ich ihm wirklich sehr dankbar.

    Nach einigen heftigen, finanziellen Rückschlägen, arbeite ich zwar aktuell auch in einem normalen Job, aber das Ziel ist glasklar und der Job nur eine Zwischenstation.

    Viele Grüße und mach weiter so
    Sven :)

  3. Ich hätte mich durch und durch für einen Solo gehalten. Nach deinem Test aber deutet doch einiges auf den Entrepreneur hin. Und nun?
    Vielleicht sollte ich es mal im kleinen Rahmen ausprobieren, ob ich doch zu mehr als dem Einzelkämpfertum geeignet bin.

    Gruß
    Danny

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