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	<title>Jessica Ebert</title>
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	<title>Jessica Ebert</title>
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		<title>Ziele erreichen und selbstbestimmt leben: Wie du dein Leben nach deinen eigenen Regeln gestaltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jessica Ebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 17:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsmindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Ziele erreichen und ein selbstbestimmtes Leben führen &#8211; So gewinnst du die Kontrolle über dein Leben zurück Hast du auch des Öfteren das Gefühl, dass du die ganze Zeit Dinge tust, die du eigentlich gar nicht machen willst? Dass du dich von äußeren Erwartungen treiben lässt und dein Leben kaum selbst gestaltest? Tatsächlich geht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Ziele erreichen und ein selbstbestimmtes Leben führen &#8211; So gewinnst du die Kontrolle über dein Leben zurück</p>
<p>Hast du auch des Öfteren das Gefühl, dass du die ganze Zeit Dinge tust, die du eigentlich gar nicht machen willst? Dass du dich von äußeren Erwartungen treiben lässt und dein Leben kaum selbst gestaltest?</p>
<p>Tatsächlich geht es unglaublich vielen Menschen so. Die meisten von uns sind im berühmten Hamsterrad gefangen, in dem wir zwar funktionieren, aber nie wirklich selbstbestimmt leben. In diesem Artikel gehen wir diesem Problem tiefer auf die Spur und finden heraus, wie du dich aus diesen Fesseln befreien kannst.</p>
<h2>Warum verlieren wir überhaupt unsere Selbstbestimmung?</h2>
<p>Damit wir verstehen, wie wir uns aus diesem Zustand befreien können, müssen wir verstehen, warum wir unsere Selbstbestimmung irgendwann im Leben verloren haben.</p>
<p>Einer der Hauptgründe, welche ich bei meinen Coachies immer wieder heraushöre, ist die Angst vor Ablehnung und der Wunsch nach Anerkennung und Liebe. Klingt jetzt vermutlich erstmal etwas abgedroschen, aber das macht viel Sinn. Denn wir wachsen auf in einer Gesellschaft, in der wir belohnt werden, wenn wir das tun, was alle von uns erwarten. Lehrer, Eltern, Großeltern, Chefs, ja sogar Freund/innen …</p>
<p>Dieses Bedürfnis nach Anerkennung liegt wohl tief in uns verankert. Denn vor etlichen Jahrtausenden waren die ersten Menschen auf dieser Welt geliefert, wenn sie von der Gruppe ausgestoßen wurden.<strong> So hat unser System gelernt: Wenn ich das tue, was andere wollen, bin ich sicher.</strong></p>
<p>Klar, dass wir uns nach den Vorgaben von unseren Eltern, Lehrern und anderen Autoritäten verhalten, muss nicht immer gleich etwas Schlechtes sein. Gerade im Kindesalter benötigen wir Orientierung und Grenzen.</p>
<p>ABER: Je erwachsener wir werden, desto mehr sind wir in der Lage, unsere Fähigkeiten, Wünsche und Ziele selbst einzuschätzen. Wenn wir uns dann mit 20, 25 oder 30 Jahren immer noch zu stark an die Erwartungen unseres Umfelds anpassen, ist die Gefahr groß, dass wir einen Weg einschlagen, der uns nicht richtig erfüllt und glücklich macht.</p>
<h3>Nicht das Umfeld ist schuld, sondern die „Anpassungs-Gewohnheit“</h3>
<p>Im Laufe deines Lebens wirst du merken, dass sich deine Bezugspersonen immer wieder ändern. Als Kind waren es die Eltern und Lehrer, heute sind es Ehepartner und Chefs. Und obwohl nicht mehr ausschließlich die gleichen Menschen Erwartungen an dich stellen wie früher, konntest du dich nicht von den Erwartungen lösen.</p>
<p>Doch wie kann das sein? Warum konntest du dich nicht mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter von deinen Bezugspersonen aus der Kindheit distanzieren? Wieso haben plötzlich andere Menschen diese Rolle einfach nur übernommen?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Antwort:</strong></span> Weil sich dieser erwartungs-erfüllende Mechanismus in dir eingebrannt hat. Du kennst es nicht anders, weswegen du dich unbewusst freiwillig so verhältst. Und irgendwann fragst du dich: <em>Wieso bin ich eigentlich hier gelandet?</em></p>
<h2>Schluss mit Erwartungen erfüllen</h2>
<p>Natürlich möchte ich dich nicht dazu animieren, dein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen und alle Menschen aus deinem bisherigen Leben zu verurteilen. In der Regel möchte dein Umfeld das Beste für dich, auch wenn sie manchmal das Gegenteil davon erreichen.<br />
Viel mehr möchte ich dich dazu einladen, in aller Ruhe Folgendes zu überdenken:</p>
<ul>
<li>Was tue ich in meinem jetzigen Leben aus voller Überzeugung?</li>
<li>Was tue ich in meinem jetzigen Leben, weil es notwendig ist?</li>
<li>Was tue ich in meinem jetzigen Leben, weil andere es wollen?</li>
</ul>
<p>Hast du schonmal den Spruch gehört: <em>„Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung“</em>?</p>
<p>Vielleicht ein bisschen platt, aber in diesem Zusammenhang finde ich ihn einfach super passend! Denn allein die kluge Einsicht darüber, wer oder was auf deine Entscheidungen Einfluss nimmt, wird dich in Zukunft davor bewahren, unbewusste Entscheidungen zu treffen, hinter denen du nicht mit vollem Herzen stehst.</p>
<p>Doch wie gewinnst du in Zukunft Klarheit über das, was du wirklich willst? Wenn du nicht genau weißt, was du von sich selber erwartest, ist es unmöglich deine eigenen Wünsche und Ziele von jenen zu trennen, die dir von außen auferlegt werden.</p>
<p>Leider ist es nicht ganz einfach, die Antwort auf alle diese Fragen zu finden und letztendlich gibt es auch kein magisches Geheimrezept, um den richtigen Lebensweg zu finden. Ich kann dir lediglich einen Anstoß geben, um auf die richtige Fährte zu kommen.Und das tue ich, indem ich dir einfach mal meine Gedanken zum Thema Selbstverwirklichung teile.</p>
<h3>Was sollte Selbstverwirklichung für dich bedeuten?</h3>
<p>Selbstverwirklichung kann auf viele verschiedene Arten erreicht werden. Es kann bedeuten, eine Karriere zu verfolgen, die unseren Fähigkeiten und Interessen entspricht. Aber auch, unsere Kreativität auszudrücken, sei es durch Kunst, Musik oder Schreiben. Es kann bedeuten, uns sozial zu engagieren oder immer wieder eine neue Herausforderung anzunehmen, um die eigenen Grenzen auszutesten.</p>
<p><strong>Selbstverwirklichung ist alles, was dich erfüllt.</strong></p>
<p>Es bedeutet jedoch nicht, dass du dich mit anderen Menschen messen musst, um erfolgreicher zu erscheinen. Es bedeutet auch nicht, dass nie wieder Rückschläge kommen werden.</p>
<p>Rückschläge sind Teil des Lebens. Doch wenn du tief in dir weißt, warum du etwas tust, wird kein Rückschlag jemals mehr die Kraft haben, dich aus der Bahn zu werfen. Du wirst trotzdem das Gefühl haben, dass du immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort der richtige Mensch bist – ein solches Gefühl wird auch als Kohärenzsinn bezeichnet.</p>
<h2>3 Tipps, um in jeder Situation selbstbestimmt zu reagieren</h2>
<p>Wenn du ein Gefühl dafür bekommen hast, wie du dein Leben wirklich gestalten möchtest, wirst du trotzdem immer wieder mit Erwartungen konfrontiert, die dich von deinem Weg abbringen könnten. Das können Erwartungen im Alltag sein, die gar nicht so wichtig erscheinen, dir aber trotzdem Energie abverlangen. Es können aber große Erwartungen sein, die dich zwingen, dein ganzes Leben neu umzukrempeln.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier sind 3 hilfreiche Handlungs- bzw. Denkweisen, die du dir antrainieren solltest, um selbstbestimmt aus jeder Situation herauszugehen.</strong></span></p>
<h3>Lerne, „Nein“ zu sagen</h3>
<p>Die Angst, andere zu enttäuschen, zwingt uns oft dazu, einfach „Ja“ zu allem zu sagen. Doch es kann lebensverändernd sein, wenn du lernst, „Nein“ zu sagen, sobald du etwas nicht willst oder kannst. Selbst wenn du dir unsicher bist und Zeit zum Nachdenken brauchst, ist es dein gutes Recht, diese einzufordern. Traue dich, deine Bedürfnisse offen und ohne Scheu zu kommunizieren. Das gibt dir die Freiheit, dich auf das zu konzentrieren, was dir wirklich wichtig ist.</p>
<h3>Konzentriere dich auf das, was DU beeinflussen kannst</h3>
<p>Es gibt viele Dinge in deinem Leben, die du nicht beeinflussen kannst. Das Wetter, die Wirtschaftslage oder das Verhalten anderer Menschen zum Beispiel. Du verlierst Unmengen an Energie, ohne dass sich jemals etwas ändern wird, wenn du all diesen äußeren Umständen (zu viel) Aufmerksamkeit schenkst.</p>
<p>Ehrlich gesagt: Du verlierst nicht nur Energie, sondern auch die Kontrolle über dein Leben.</p>
<p>Stattdessen solltest du dich auf die Dinge konzentrieren, die du wirklich beeinflussen kannst. Das sind DEINE Handlungen, DEINE Gedanken und DEINE Gefühle. Du wirst merken, dass du nicht nur glücklicher, sondern auch sehr viel produktiver sein wirst, wenn du den ganzen Rest einfach sich selbst überlässt.</p>
<h3>Setze dir realistische und konkrete Ziele, die DICH erfüllen</h3>
<p>Um dich von deinen Zielen nicht abbringen zu lassen, ist es wichtig, dass du sie konkret und realistisch formulierst. Nur so kannst du einschätzen, was dir gut tut und was dich zurückhalten würde. Es hilft also nichts, wenn du dir einfach nur sagst, dass du “finanziell frei” sein willst. Ein solches Ziel wird dich nicht warnen, sobald jemand unvereinbare Erwartungen an dich stellt. Denn du weißt nicht, was du morgen, übermorgen oder in den nächste Wochen konkret tun musst, um diesem Ziel näherzukommen.</p>
<p>Stattdessen braucht es klare und messbare Ziele, bei denen du das Warum weißt. Das beinhaltet Zahlen, Teilschritte und emotionale Gründe.<br />
Ein zu schwammiges Ziel hingegen kann schnell demotivieren und dich beim kleinsten Gegenwind (bzw. die kleinste äußere Erwartung an dich) dazu bringen aufzugeben.</p>
<h2>In 5 Schritten deine selbstbestimmten Ziele richtig definieren</h2>
<p>Daher möchte ich dir zuletzt noch einen Schritt-für-Schritt Plan mitgeben, der dir dabei hilft, stets nach an deinen Zielen zu bleiben.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-451" src="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/Black-White-Modern-Skincare-Steps-Instagram-Story-1-576x1024.png" alt="In 5 Schritten deine selbstbestimmten Ziele richtig definieren" width="576" height="1024" srcset="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/Black-White-Modern-Skincare-Steps-Instagram-Story-1-576x1024.png 576w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/Black-White-Modern-Skincare-Steps-Instagram-Story-1-169x300.png 169w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/Black-White-Modern-Skincare-Steps-Instagram-Story-1-768x1365.png 768w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/Black-White-Modern-Skincare-Steps-Instagram-Story-1-864x1536.png 864w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/Black-White-Modern-Skincare-Steps-Instagram-Story-1.png 945w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></p>
<p><strong>Definition des Ziels</strong><br />
→ Was genau ist das Ziel und warum will ich es erreichen? Welches Gefühl erhoffst du dir davon? Werde so konkret wie möglich.</p>
<p><strong>Vehikel finden</strong><br />
→ Jetzt überlegst du dir, wie du dieses Ziel am besten erreichen kannst. Wenn dein Ziel zum Beispiel ein höheres Einkommen ist, überlege dir, welches Geschäftsmodell oder welcher Job sich am besten eignet.</p>
<p>Anderes Beispiel: Wenn du abnehmen möchtest, überlege dir, wie du es am effektivsten schaffen kannst. Zum Beispiel mit welchem Sport, Trainingsplan oder mit welcher Ernährungsweise.</p>
<p>In diesem Schritt geht es eher um das grundsätzliche „Wie“.</p>
<p><strong>Planung</strong><br />
→ Ran an die Planung!<br />
Überlege dir, welche Teilschritte sinnvoll sind, um dein Ziel in mehrere Stufen herunterzubrechen.</p>
<p>Schreibe dir genau auf, was du wann tun musst, um täglich/wöchentlich/monatlich einen Schritt weiterzukommen.</p>
<p><strong>Ausführung</strong><br />
→ eine To-do-Liste zum Abhaken kann helfen, die Motivation beizubehalten!</p>
<p><strong>Evaluation</strong><br />
→ Alle 3–6 Monate ist es sinnvoll, einen Vergleich zu machen.</p>
<p>Wo standest du am Anfang? Wo stehst du jetzt?</p>
<p>Deswegen ist es wichtig, messbare Ziele zu formulieren. So kannst du zum Beispiel deinen Kontostand, dein Körpergewicht oder deine körperliche Fitness einordnen und sagen „Hey, ich habe in den letzten Monaten wirklich Fortschritte gemacht!“<br />
Denn dummerweise übersehen wir während unserer Entwicklung immer wieder, wie groß unser Fortschritte tatsächlich sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Um ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben zu führen, kommt es hauptsächlich auf 2 Dinge an:</p>
<p><strong>Selbstreflexion und den Mut, an deinen eigenen Plänen festzuhalten</strong></p>
<p>Das hört sich zwar trivial an, aber so ist das oft im Leben – die Dinge, die am einfachsten und offensichtlichsten erscheinen, sind die schwierigsten.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Artikel ein wenig die Augen öffnen und dich zum Nachdenken anregen. Wenn auch du das Gefühl hast, dass du dich zu oft von äußeren Erwartungen „herumschubsen“ lässt, dann ist jetzt der Moment, tiefgründiger über deine eigenen Werte, Wünsche und Ziele im Leben nachzudenken.</p>
<p>Anschließend empfehle ich dir, immer wieder, wenn du dich in Lebenslagen unwohl fühlst, zu analysieren, wie viel von deinem Leben eigentlich dir gehört und wie viel du von deiner Energie für andere Menschen opferst, ohne etwas dafür zurückzubekommen.<br />
Das wird dir helfen, in Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Finanzielle Freiheit statt Geldsorgen: Wie du mit klugen Entscheidungen aus dem System ausbrichst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jessica Ebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 18:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich dir ein paar konkrete Strategien zeigen, wie du dein jetziges Budget bestmöglich organisierst. Damit du alles Wichtige in deinem Leben bezahlen kannst. Damit du am Ende des Monats immer was übrig hast. Damit du auch mich einem normalen oder unterdurchschnittlichen Einkommen Geld sparst. Überblick über dein Einkommen gewinnen Im ersten Schritt brauchst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich dir ein paar konkrete Strategien zeigen, wie du dein jetziges Budget bestmöglich organisierst.</p>
<ul>
<li>Damit du alles Wichtige in deinem Leben bezahlen kannst.</li>
<li>Damit du am Ende des Monats immer was übrig hast.</li>
<li>Damit du auch mich einem normalen oder unterdurchschnittlichen Einkommen Geld sparst.</li>
</ul>
<h2>Überblick über dein Einkommen gewinnen</h2>
<p>Im ersten Schritt brauchst du einen genauen Überblick über dein jetziges Einkommen.Das inkludiert vielleicht auch das Einkommen deines Partners, sofern du für das Familienbudget zuständig bist.</p>
<p>Die genaue Zahl im Kopf zu haben, was dir im Monat zur Verfügung steht, ist unglaublich wichtig. Denn sie bestimmt deine finanziellen Möglichkeiten und sollte bei JEDER Kaufentscheidung eine Rolle spielen &#8230;</p>
<p>… und das für alle 30/31 Tage des Monats. Am ersten sowie auch am letzten Tag.</p>
<p>Ein großer Fehler ist nämlich, dass wir am Monatsbeginn (oder bei Bezahlung) zu teuren Anschaffungen neigen und den Rest des Monats nur noch mit einem sehr knappen Budget zu kämpfen haben.</p>
<p>Also, berechne dein monatliches Budget aus allen Einkommensquellen und schreibe es auf!</p>
<h2>Deine Ausgaben mit dem 6–Konten–System managen</h2>
<p>Der erste Teil ist schnell erledigt. Jetzt geht es aber an einen ganz konkreten Plan, um dein Einkommen zu organisieren.</p>
<p>Meine Empfehlung ist das 6-Konten-Modell, mit dem du … :</p>
<ul>
<li>… sofort und ganz automatisch einen Überblick über deine Kosten bekommst.</li>
<li>… dein Geld nur einmalig sinnvoll einteilen musst.</li>
<li>… in Zukunft ein System im Hintergrund hast, das dich vor unklugen Ausgaben schützt.</li>
<li>… im Alltag nur noch wenig nachdenken oder rechnen musst.</li>
</ul>
<p><strong>Das 6-Konten-Modell</strong> funktioniert, indem du deine Ausgaben in sinnvolle Kategorien unterteilst und für jede ein gesondertes Konto eröffnest.</p>
<p>Zum Monatsbeginn teilst du dein Einkommen auf diese Konten auf – und zwar via Dauerauftrag. Dadurch passiert die Einteilung völlig automatisch und ohne Zeitaufwand. Jetzt hast du für alle Ausgabenbereiche ein fixes Budget und musst dir keine Sorgen mehr machen, dass du mit deinen Ausgaben in Teufelsküche kommst. Denn es genügt ein Blick auf das Konto und du weißt haargenau, wie viel Geld du für eine bestimmte Anschaffung zur Verfügung hast.</p>
<p>Natürlich braucht es bei der langfristigen Umsetzung <strong>Disziplin</strong>. Das 6-Konten-Modell nimmt dir im Alltag zwar das Denken ab und gibt dir einen stabilen Rahmen für finanzielle Entscheidungen. Es wird dich aber nicht vor dem Mogeln schützen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ein mögliches Modell könnte z. B. so aussehen:</strong></span></p>
<h3>Konto #1: Fixkosten und alltäglicher Bedarf</h3>
<p>Miete, Energie, Versicherungen, Telefon, Schulgebühren und alles, was du auf jeden Fall für dich und für deine Familie bezahlen musst. Hinzukommen aber auch deine normalen Lebenshaltungskosten wie Nahrung oder Kleidung – eben Dinge, auf die du nicht verzichten kannst.</p>
<p>Für diese Kategorie empfehle ich ein Konto, auf dem du täglich problemlos zugreifen und schnell Zahlung anweisen kannst.</p>
<p><em>Optimales Budget: 50-55 % deines Einkommens.</em></p>
<h3>Konto #2: Bildung</h3>
<p>Bücher, Seminare, Fortbildungen, Kurse, Uni usw.</p>
<p>Ein Tagesgeld- oder Sparkonto reicht hier vollkommen.</p>
<p><em>Optimales Budget: 10 % deines Einkommens.</em></p>
<h3>Konto #3: Vergnügen</h3>
<p>Alles, was dir halt so Spaß macht. Z. B. Hobbys, Ausgehen, Restaurants, Fitnessstudio, Partys, Shopping usw.</p>
<p>Für diese Kategorie ist ein Zahlungskonto mit Bankkarte empfehlenswert. So kannst du für spontane Aktivitäten dein Geld sofort auszahlen lassen bzw. direkt via Karte bezahlen.</p>
<p><em>Optimales Budget: 10 % deines Einkommens.</em></p>
<h3>Konto #4: Sparen</h3>
<p>Wichtig! Dieses Konto fungiert als Geldmagnet, auf dem du still und heimlich jeden Monat Geld einzahlst und <strong>niemals anrührst</strong>. Während die Monate und Jahre vergehen, wächst das Konto und damit auch dein Gefühl für Sicherheit und Reichtum.</p>
<p>Nutze ein Sparkonto, Sparbuch oder sonstige Konten, auf die du nicht schnell zugreifen kannst. Im Optimalfall verschließt du die Konto-Zugangsdaten an einem Ort, wo du gar nicht oder nur sehr schwer herankommt.</p>
<p><em>Optimales Budget: 10 % deines Einkommens.</em></p>
<h3>Konto #5: Sicherheitsrücklagen</h3>
<p>Auto-Werkstatt, kaputte Waschmaschine, plötzlicher Schulausflug – du weißt nie, was unerwartet passieren kann. Da ist es gut, wenn du immer Puffer hast.</p>
<p>Hier ist ein flexibles Girokonto am sinnvollsten. Du solltest in der Lage sein, unvorhergesehene Zahlungen schnell abzufedern.</p>
<p><em>Optimales Budget: 10 % deines Einkommens.</em></p>
<h3>Konto #6 Spenden</h3>
<p>Spenden bewirken nicht nur Gutes beim Empfänger, sondern auch bei dir. Durch den Akt des Gebens zeigst du dir selbst: Hey, ich habe genug!</p>
<p>Ein beruhigendes, herzerwärmendes und sinnstiftendes Gefühl.</p>
<p><em>Optimales Budget: 5-10 % deines Einkommens.</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-441" src="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/finanzielle-freiheit-mit-system-6-konten-modell-jessica-ebert.png" alt="finanzielle freiheit mit system - 6 konten modell -jessica ebert" width="1080" height="1080" srcset="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/finanzielle-freiheit-mit-system-6-konten-modell-jessica-ebert.png 1080w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/finanzielle-freiheit-mit-system-6-konten-modell-jessica-ebert-300x300.png 300w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/finanzielle-freiheit-mit-system-6-konten-modell-jessica-ebert-1024x1024.png 1024w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/finanzielle-freiheit-mit-system-6-konten-modell-jessica-ebert-150x150.png 150w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/04/finanzielle-freiheit-mit-system-6-konten-modell-jessica-ebert-768x768.png 768w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<h2>Das 6-Konten-Modell individuell anpassen</h2>
<p>Das obige Modell ist aus Sicht vieler Finanzexperten der Optimalfall. Denn die Empfehlungen für verschiedene Ausgabenkategorien sind so gewählt, dass sie automatisch in ein gesundes finanzielles Verhalten führen.</p>
<p>Viele würden sagen:</p>
<p><em>„Wenn du es nicht schaffst, dein Geld wie oben aufzuteilen, lebst du über deine Verhältnisse.“</em></p>
<p>Und ja, das stimmt auch. Wenn deine Fixkosten 80 % deines Einkommens aufbrauchen, wird es schwer mit anderen Zielen. Wenn du keine 10 % sparen kannst, wie möchtest du dann ein Vermögen aufbauen, das dich in aller Ruhe schlafen lässt?</p>
<p>Bedenke aber auch, dass jeder einmal anfängt. Auch wenn du dein Einkommen noch nicht wie im Beispiel budgetieren kannst, ist es ein gutes Ziel, auf das du in den nächsten 6 Monaten hinarbeiten kannst. Zudem ist das 6-Konten-Modell individuell anpassbar. Wenn du zum Beispiel Schulden hast, ist ein 7. Konto sehr sinnvoll. Wenn du sehr günstige Hobbys hast, kannst du das Budget für Vergnügen geringer gestalten und dadurch mehr sparen.</p>
<p>Nutze also die Stabilität des Modells, aber passe es auch sinnvoll an deine Situation an.</p>
<h2>Tipps, um Kosten zu reduzieren</h2>
<p>Okay, du hast ein kluges Modell und du möchtest es anwenden. Nun fällt dir auf, dass es dir schwerfällt, genug Geld für alle Bereiche des Lebens einzuplanen. Was nun?</p>
<p>Eine Möglichkeit wäre es, mehr Geld zu verdienen … logisch. Aber bis es so weit ist, kann es noch einige Monate dauern und obendrein wird es ein anderes, großes Problem nicht lösen.</p>
<h3>Dein Finanz-Mindset</h3>
<p>Denn wenn du bisher nicht clever budgetiert hast und kaum was für Sparen, Investieren oder Bildung locker machen konntest, dann zeigt das ganz klar auf, dass deine Beziehung zu Finanzen ungesund ist. Dann wirst du auch die gleichen Probleme haben, selbst wenn du 5000 € mehr im Monat hast. Bloß auf einem anderen Niveau.</p>
<p>Daher habe ich hier noch ein paar Tipps, um Schritt für Schritt ein nachhaltig gesundes Finanzverhalten zu lernen, damit du ….:</p>
<ul>
<li>… das 6-Konten-Modell bestmöglich umsetzen kannst.</li>
<li>… unnötige Kosten reduzierst.</li>
<li>… mehr Geld für wichtige Dinge hast.</li>
<li>… stetig mehr Geld für alle Lebensbereiche zurücklegen kannst.</li>
<li>… immer die Kontrolle über deinen Konsum und Ausgaben hast.</li>
<li>Haushaltsbuch führen (Tracking-Apps)</li>
</ul>
<p><strong>Notiere für mehrere Monate diszipliniert alle Ausgaben. Hast du irgendwo Geld bezahlt, schreib es auf. Immer.</strong></p>
<p>Allein die Tatsache, dass du alles aufschreibst, lässt dich eine Ausgabe mehrmals überdenken. Denn du siehst mit jedem Mal, wie die Gesamtausgaben steigen. Doch viel wichtiger ist, dass du am Ende des Monats genau analysierst, wohin dein Geld eigentlich wandert. Dadurch steigen dein Bewusstsein und deine Kontrolle, sodass du in der Lage bist, Entscheidungen für den nächsten Monat zu machen.</p>
<p>Welche Käufe waren unnötig? Welche Käufe haben sich bis heute ausgezahlt? Worauf könnte ich in Zukunft leicht verzichten?</p>
<p>Ich empfehle gerne auch spezielle Tracking-Apps, weil damit alles schneller geht. Zum Beispiel: TravelSpend, MoneyControl, Wallet oder FinanzBlick.</p>
<h3>Konsumkosten überdenken</h3>
<p>Es gibt diese Ausgaben. Und es gibt solche Ausgaben. Manche sind unverhandelbar, andere sind na ja … unnötig.</p>
<p>Zu den unnötigen Kosten zählen zum Beispiel reine Konsumgüter, die uns zwar kurze Freude verschaffen, nachhaltig aber nichts zu einem besseren Leben beitragen.</p>
<p><strong>Frage dich vor jedem Kauf: Wie kann dieses Produkt mein Leben nachhaltig verbessern?</strong></p>
<h3>Geduld trainieren und Impulskäufe reduzieren</h3>
<p>Eine wahre Superkraft, wenn es ums Sparen geht. Viel Geld geben wir in Situationen aus, wo wir uns nicht viel Zeit zum Nachdenken lassen. Sogenannte Impulskäufe. Wir sehen was, finden es toll … will haben!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aber hier kommt der Tipp:</span> Halte ein, notiere dir das Produkt und kaufe es erst, wenn du es nach 2–4 Wochen noch immer unbedingt haben willst. Du wirst sehen: An 80 % der Dinge verschwendest du nach wenigen Tagen kaum noch einen Gedanken.</p>
<h2>Fazit: Ein gesundes Finanz-Mindset führt langfristig zu Reichtum</h2>
<p>Das 6-Konten-Modell und die drei Tipps haben eine Menge Vorteile zu bieten. Denn sie helfen zum einen bei der Umsetzung eines gesunden Finanzverhaltens im Alltag. Und zum anderen lernst du über dein Finanzverhalten und kannst die Prioritäten setzen, die dich wirklich im Leben voranbringen. Denn das ist ja der Zweck von Geld, oder? Sich das zu ermöglichen, was dich wirklich erfüllt.</p>
<p>Schulden müssen abgebaut werden – allerdings mit Köpfchen. Indem du einen klugen Plan verfolgst und regelmäßig Geld für Schulden beiseitelegst, haben sie weniger negativen Einfluss auf dein finanzielles Empfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jessica-ebert.de/finanzielle-freiheit-statt-geldsorgen/">Finanzielle Freiheit statt Geldsorgen: Wie du mit klugen Entscheidungen aus dem System ausbrichst</a> erschien zuerst auf <a href="https://jessica-ebert.de">Jessica Ebert</a>.</p>
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		<title>Geld macht nicht glücklich – oder etwa doch? Wie du deine Einstellung zu Geld so veränderst, dass du es nachhaltig in dein Leben ziehst</title>
		<link>https://jessica-ebert.de/geld-macht-gluecklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jessica Ebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 20:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwelgst du manchmal in Tagträumen darüber, wie ein Leben in Reichtum wäre? Oder bist du der tiefen Überzeugung, dass Geld nicht glücklich macht? Wenn du zur zweiten Seite gehörst, dann möchte ich dir eine Frage stellen: Bist du dir da wirklich sicher? Nein, Geld ist nicht das ultimative Ziel Wahrscheinlich steigt in dir schon Empörung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jessica-ebert.de/geld-macht-gluecklich/">Geld macht nicht glücklich – oder etwa doch? Wie du deine Einstellung zu Geld so veränderst, dass du es nachhaltig in dein Leben ziehst</a> erschien zuerst auf <a href="https://jessica-ebert.de">Jessica Ebert</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwelgst du manchmal in Tagträumen darüber, wie ein Leben in Reichtum wäre? Oder bist du der tiefen Überzeugung, dass Geld nicht glücklich macht?</p>
<p>Wenn du zur zweiten Seite gehörst, dann möchte ich dir eine Frage stellen: <em>Bist du dir da wirklich sicher?</em></p>
<h2>Nein, Geld ist nicht das ultimative Ziel</h2>
<p>Wahrscheinlich steigt in dir schon Empörung auf. Geld ist doch nur Papier. Nur eine Zahl auf einem Bankkonto! Und ja, ich weiß. Es gibt 1000 Dinge außer Geld, die glücklich machen.</p>
<ul>
<li>Eine tolle Beziehung.</li>
<li>Körperliche Nähe.</li>
<li>Das Lachen deiner Kinder.</li>
<li>Ein gutes Buch bei einem warmen Kakao.</li>
<li>Eine Wanderung.</li>
<li>Ein Mädelsabend mit Film, Wein und selbstgemachten Bananenbrot (Randnotiz: Ich liebe Bananenbrot!).</li>
</ul>
<p>Wenn ich weitermachen würde, könnte ich wohl den ganzen Blogartikel füllen, ohne zum Punkt zu kommen. Denn auch mich machen 1000 andere Dinge glücklich.</p>
<h3>Aber stell dir mal vor …</h3>
<p>… dein Kind schaut dich mit strahlenden Augen an und wünscht sich zum Geburtstag einen Ausflug in die Kletterhalle mit seinen Freunden – doch das Geld reicht dafür nicht aus.</p>
<p>… deine Freundinnen möchten am 25. des Monats ein Raclette machen – doch dir fehlt das nötige Kleingeld, um Käse, Wein und Hähnchenfilet beizusteuern.</p>
<p>… du wünschst dir spannende Abenteuer mit deinem Partner – aber an eine Reise ist wegen der finanziellen Situation nicht zu denken.</p>
<p>Oder einfacher:</p>
<p>… du möchtest nur deinen Monat überleben, ohne ins Minus zu gehen – aber dummerweise muss das Auto wieder in die Werkstatt.</p>
<p><strong>Was fühlst du bei diesen Gedanken?</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-417" src="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/a-broke-woman-making-the-end-of-the-month-calculat-2022-11-02-17-48-52-utc.jpg" alt="Kein Geld traurig" width="1000" height="563" srcset="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/a-broke-woman-making-the-end-of-the-month-calculat-2022-11-02-17-48-52-utc.jpg 1000w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/a-broke-woman-making-the-end-of-the-month-calculat-2022-11-02-17-48-52-utc-300x169.jpg 300w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/a-broke-woman-making-the-end-of-the-month-calculat-2022-11-02-17-48-52-utc-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Du merkst sicher, worauf ich hinaus will. Es geht nicht um extravagante Urlaube mit sündhaft teuren Shopping-Eskapaden. Es geht darum, dass fehlendes Geld dich in deinen Wünschen, Bedürfnissen und Potenzialen einschränkt. Und hier kommt die Crux: Spätestens dann ist Geld ein Faktor, der dich <span style="text-decoration: underline;"><strong>unglücklich</strong></span> macht!</p>
<h2>Reichtum ist individuell</h2>
<p>Dabei vergessen wir häufig, dass Reichtum etwas sehr Individuelles ist. Na klar machen Sportwagen, Villen und Designer-Mode nicht jeden glücklich, manche aber schon. Andere fühlen sich mit 2.000 € netto/Monat super reich und können sogar 1000 € beiseitelegen. Wiederum andere hätten bei der Summer ständig Angst, bankrott zu gehen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ich sag’ dir an der Stelle mal, was für mich Reichtum heißt:</span></strong></p>
<p>Reichtum bedeutet für mich, dass ich so wenig wie möglich (am besten gar nicht) über Geld nachdenken muss. Das inkludiert Miete, Essen, Sparen, Bildung, Investition, Spenden, Urlaub, Mobilität, Familie und ja, auch etwas Luxus gehört dazu. Für mich ist das eine recht gesunde Art von Reichtum, weil sie einen gewissen Rahmen nicht sprengt, aber trotzdem mit einschließt, dass immer mehr da ist, als ich brauche.</p>
<p>Doch was Reichtum für dich inkludiert und welche Summe dafür notwendig ist, ist ganz allein deine Entscheidung. Du wirst höchstwahrscheinlich nicht glücklicher, wenn du doppelt und dreifach so viel Geld hast. Aber du wirst sehr viel unglücklicher, wenn du nur die Hälfte hast.</p>
<h3>Reichtum ist mehr als nur eine hohe Zahl auf deinem Konto</h3>
<p>Reichtum heißt nicht zwangsläufig „unnötiger Luxus“. Doch genauso wenig ist es bloß eine hohe Zahl auf deinem Konto. Es ist viel mehr als beides! Denn wir unterschätzen gerne mal, wozu Geld, abgesehen vom Konsum, alles fähig ist. Was wir alles fühlen, erleben oder denken könnten, wenn wir mehr als genug hätten … unsere wahrgenommene Lebensqualität wäre eine ganz andere.</p>
<p>Hier mal ein paar Beispiele, die klar zeigen, dass Geld sehr viel mehr als ein Ausgaben-Budget ist. Für jeden von uns!</p>
<ul>
<li><strong>Reichtum ist Entspannung</strong><br />
Ein paar Tausend oder besser zehn- hunderttausende Euro mehr auf der Kante zu haben, als du brauchst, ist ganz schön beruhigend. Die Abhängigkeit von deinem Job sinkt. Die Angst vor Veränderungen geht weg. Die Nächte lassen sich tiefer schlafen.</li>
<li><strong>Reichtum ist Potenzialentfaltung<br />
</strong>Reisen, Workshops, Bücher, Kurse, Geschäftsideen, Hobbys, Familiengründung – mit genug Geld im Rücken brauchst du nicht lange nachdenken. Oft unterschätzen wir, wie erfüllend kreative Freiheit im Leben ist, weil wir zu sehr mit dem energieraubenden Alltag beschäftigt sind.</li>
<li><strong>Reichtum ist Geben<br />
</strong>Geld ist – ob wir wollen oder nicht – ein mächtiges Werkzeug, um Gutes zu tun. Wenn du mal jemanden beschenkt oder etwas gespendet hast, weißt du sicherlich, wie warm es einem ums Herz wird. Ein Leben in Armut macht es äußerst schwer, für andere Menschen da zu sein, weil wir zu sehr mit unserer eigenen misslichen Lage beschäftigt sind.</li>
<li><strong>Reichtum ist angstfrei alt werden<br />
</strong>Die Rente ist leider nicht sicher. Es wäre töricht, sich darauf zu verlassen. Ein gutes Polster, um auch in 20, 30 oder 60 Jahren würdevoll und sorgenfrei zu leben, ist daher Gold für deine Seele.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-419" src="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/reich-werden.jpg" alt="Reich werden" width="1000" height="750" srcset="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/reich-werden.jpg 1000w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/reich-werden-300x225.jpg 300w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/reich-werden-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h2><strong>Fazit: Reichtum ist Energie</strong></h2>
<p>Ein hoher Kontostand allein ist sicher nicht DAS Ziel. Aber es ist Mittel zum Zweck.</p>
<p>Er hilft dir:</p>
<ul>
<li>Ruhe zu finden</li>
<li>Potenziale zu entfalten</li>
<li>Für Familie und Freunde zu sorgen.</li>
<li>Weniger Stress zu empfingen.</li>
<li>Unabhängig zu sein</li>
<li>Dir über andere Dinge Gedanken zu machen.</li>
<li>Spontan zu sein.</li>
<li>Uvm.</li>
</ul>
<p>Deshalb ist es deine Verantwortung, Reichtum in deinem Leben anziehen. Und deshalb ist Reichtum ein ganz wichtiger Faktor, um im Leben glücklich sein zu können.</p>
<p>Geld ist – wie man so schön sagt – Energie. Es ist deine Wahl: Möchtest du viel davon, oder wenig?</p>
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		<title>Die Basis für deinen Erfolg: Finde dein Warum! Schritt für Schritt Anleitung</title>
		<link>https://jessica-ebert.de/warum-finden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jessica Ebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 19:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsmindset]]></category>
		<category><![CDATA[Warum finden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fehlt dir manchmal auch die Energie, obwohl du genau weißt, was du zu tun hast? Wünschst du dir sowas wie einen Power-Antrieb, der dich fast schon automatisch dazu bringt, deine Ziele aktiv anzugehen? Dann habe ich heute ein fundamentales Thema für dich vorbereitet: Die Suche nach deinem WARUM. Zu viele fokussieren sich auf das WAS [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlt dir manchmal auch die Energie, obwohl du genau weißt, was du zu tun hast? Wünschst du dir sowas wie einen Power-Antrieb, der dich fast schon automatisch dazu bringt, deine Ziele aktiv anzugehen?</p>
<p>Dann habe ich heute ein fundamentales Thema für dich vorbereitet:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Suche nach deinem WARUM.</strong></p>
<h2>Zu viele fokussieren sich auf das WAS und WIE</h2>
<p>Es gibt viele Wege, um mehr Erfolg in sein Leben zu ziehen.</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Mehr arbeiten.</li>
<li>Mehr Sport machen.</li>
<li>Mehr meditieren.</li>
<li>Weniger TV schauen.</li>
<li>Weniger Fast Food essen.</li>
<li>Weniger Social Media.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-397" src="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/Flucht-Collage-Blog-Banner.jpg" alt="Wege erfolgreich zu sein" width="1000" height="563" srcset="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/Flucht-Collage-Blog-Banner.jpg 1000w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/Flucht-Collage-Blog-Banner-300x169.jpg 300w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/Flucht-Collage-Blog-Banner-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Bei all den Beispielen handelt es sich um das WAS. Wenn wir ehrlich sind, ist uns doch allen klar, WAS wir zu tun haben, damit wir uns glücklicher fühlen, oder nicht?</p>
<p>Und sogar das WIE ist in der heutigen Zeit ein Klacks. Denn Informationen gibt es wie Sand am Meer, etwa in Form von Videos, Büchern, Kursen, Coaches usw. Mit nur einer Google-Suche stehen dir mehr als 1000 Blogartikel oder Videos für eine Yoga-Meditation-Routine parat – es könnte eigentlich losgehen.</p>
<p>Doch warum tun wir es dann nicht einfach so lange, bis wir unser Ziel erreicht haben? Die Antwort auf diese Frage ahnst du sicher …</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Es fehlt ein kraftvolles WARUM im Hintergrund, das deinem WAS und deinem WIE einen Sinn verleiht.</em></strong></p>
<h2>Was passiert, wenn das WARUM fehlt?</h2>
<p>Hier mal ein kleines Gedankenspiel: Stell dir vor, ein Staubsauger-Verkäufer kommt zu dir und will den neuesten Roboter-Staubsauger ESTILO3000 verkaufen.</p>
<p>Und er fängt an …</p>
<p><em>„Schauen Sie sich unseren neuen Roboter-Staubsauger an“. (das WAS!)<br />
</em><em>Er ist unglaublich effizient, kann über 5 Stunden ohne Kabel saugen, er kommt auch in den schmalsten Ecken und er ist dabei auch noch leise.“</em> (das WIE!)</p>
<p>Klingt ganz nett, aber hättest du Lust mehr zu erfahren? Bist du nicht jetzt schon genervt von dem ganzen Verkaufsgequatsche?</p>
<p>Doch was wäre, wenn er mit folgendem Satz beginnen würde?</p>
<p><em>„Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch seine Zeit besser nutzen kann, als täglich staubzusaugen. (<span style="text-decoration: underline;">das WARUM!)<br />
</span></em><em>Deswegen zeige ich Ihnen heute diesen innovativen Roboter-Staubsauger (das WAS!), der Ihre Wohnung leise und kabellos reinigt, während Sie zum Beispiel in Ruhe lesen können. Der langanhaltende Akku sorgt dafür, dass …“ (<span style="text-decoration: underline;">das WIE)</span>.</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Merkst du, wie der erste Satz des Verkäufers entweder total öde oder total inspirierend sein kann?</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-393 size-full" src="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/emotionen-verkaufen.jpg" alt="Emotionen verkaufen" width="1000" height="667" srcset="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/emotionen-verkaufen.jpg 1000w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/emotionen-verkaufen-300x200.jpg 300w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/emotionen-verkaufen-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h2>Ein WARUM packt deine Emotionen</h2>
<p>Im zweiten Staubsaugerverkäufer-Beispiel wirst du gepackt. Du erkennst eine Vision, eine spannende Idee und vielleicht sogar etwas, womit du dich identifizierst. Auf einmal sind deine Ohren gespitzt und du bist motiviert, aktiv zuzuhören.</p>
<p>Grund dafür ist, dass es deine Emotionen anspricht. Es geht dem Verkäufer nur zweitrangig um logische Argumente. Die sind wichtig, keine Frage. Aber sie sind auch … laaangweilig. Was er stattdessen in den Vordergrund stellt, ist sein WARUM. Dadurch erzeugt er eine emotionale Reaktion und – ob du es glaubst oder nicht – das ist genau das, was du willst!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir alle wollen Emotionen. Wir alle sind abhängig von Ihnen. Wir alle brauchen Sie, um das Leben zu spüren.</strong></p>
<h2>Du willst nicht erfolgreich sein. Du willst Emotionen spüren.</h2>
<p>Emotionen sind also der Nektar unseres Lebens. Ohne sie wäre unser Dasein ganz schön fad. Doch beziehen wir das Ganze mal konkret auf deine Lebensziele. Natürlich sind deine Ziele wichtig. Aber …</p>
<p>… mehr Geld, eine schönere Figur, oder mehr Zeit für deine Familie – all das willst du nicht grundlos. Du willst all das, weil du ganz bestimmte Emotionen spüren willst.</p>
<p>Zum Beispiel: Entspannung, Anerkennung, Gesundheit oder mehr Nähe zu deinen Kindern.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Werde dir daher bewusst, dass deine Ziele (z.B. Geld, Traum-Figur oder Freizeit) nur dazu da sind, ein größeres WARUM zu erreichen.</strong></p>
<h3>Emotionen machen dich aktiv</h3>
<p>Und jetzt beziehen wir das Ganze nicht nur auf deine Lebensziele, sondern auch auf die Suche nach deinem WARUM. Das Wort „Emotion“ hat seinen Ursprung im Lateinischen und kommt von „emovere“. Das bedeutet so viel wie „sich herausbewegen“.</p>
<p>Es liegt also in der Natur einer Emotion, dich aktiv werden zu lassen. Der Ausblick auf eine Emotion macht, dass du dich von deinem jetzigen Zustand „herausbewegen“ möchtest, um in einen anderen Zustand zu gelangen. Deswegen ist die Formel ganz einfach:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Finde ein Warum, das dich kraftvolle Emotionen spüren lässt.</strong></p>
<h3>Welche Emotion willst du fühlen?</h3>
<p>Doch nicht immer muss ein WARUM kraftvoll sein und dich glücklich machen. Die Qualität ist dabei von großer Bedeutung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier mal zwei Beispiele:</span></p>
<ol>
<li>Tom, ein gutbezahlter Steuerberater, mag seinen Job nicht, steht aber trotzdem jeden Morgen auf, weil er Angst hat, seine Wohnheim-Hypothek nicht mehr bezahlen zu können. Sein großes WARUM ist die Hypothek. Die Haupt-Emotion ist Angst.</li>
<li>Jana ist Yoga-Lehrerin, weil Ihr die Verbundenheit zu Ihrem Körper Entspannung gibt und das Lehren schon immer Ihre Leidenschaft war. Ihre WARUMs sind die Körperverbundenheit und das Lehren. Die Haupt-Emotionen sind Entspannung und Leidenschaft.</li>
</ol>
<p>Beide Menschen haben ein WARUM und eine Emotion. Aber die Qualität ist jeweils eine andere. Deine gewünschten Emotionen bestimmt, welche Person du lieber sein willst.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Um ein kraftvolles und erfüllendes WARUM zu finden, musst du wissen, was du fühlen möchtest.</strong></p>
<h3>Praxisaufgabe: Dein Warum finden</h3>
<p>Rufe dir dein wichtigstes Ziel in die Vorstellung. Nun beobachte, was du dabei fühlst.<br />
Ist es Angst? Ist es Freude? Ist es Entspannung?</p>
<p><em>Frage dich als nächstes: </em>Was will ich eigentlich fühlen, wenn ich das Ziel erreiche?<br />
Was ist mir an dem Ziel so wichtig?</p>
<p>Tue dies mit jedem deiner Ziele und werde dir so bewusst, welche Emotionen du damit verknüpfst. Falls du keine oder keine positiven Emotionen mit einem Ziel verknüpfst, solltest du es nochmal überdenken.<br />
Zuerst kommt das Warum, dann der Rest</p>
<p>Aus dem Artikel sollte klarwerden, dass dein WARUM die absolute Basis ist. Es leitet deine Entscheidungen, gibt dir einen Sinn und motiviert dich, deine Ziele zu erreichen. Deswegen ist es eine schlechte Idee, dir Ziele zu setzen, wenn du deine WARUMs (deine gewünschten Emotionen) noch nicht kennst.</p>
<p>Diese sollten eindeutig, stabil und unverhandelbar sein. So kannst du dich immer fragen: <em>Hilft mir dieses Angebot/Geschäftsmodell/Sportprogramm/Morgenritual/usw. dabei, meine WARUMS zu erreichen?</em></p>
<p>Wenn ja, go for it! Wenn nein, spar dir deine Energie.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>So hast du in jeder Situation einen festen Anker, der dir deine eigenverantwortlichen Entscheidungen maßgeblich erleichtert.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-395" src="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/3-Schritte-wie-du-dein-Warum-findest.jpg" alt="3 Schritte, wie du dein Warum findest" width="1000" height="667" srcset="https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/3-Schritte-wie-du-dein-Warum-findest.jpg 1000w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/3-Schritte-wie-du-dein-Warum-findest-300x200.jpg 300w, https://jessica-ebert.de/wp-content/uploads/2023/02/3-Schritte-wie-du-dein-Warum-findest-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<h2>3 Wege, um zu deinem WARUM zu gelangen</h2>
<p>Die Reise zu deinem WARUM hat sehr viel mit Selbsterkenntnis zu tun.</p>
<p>Nimm dir daher die Zeit und stresse dich nicht. Denn jedes Funken Selbstkenntnis wird sich vielfach positiv auf dein ganzes Leben auswirken. Hier habe ich die – für mich – drei wichtigsten Wege zusammengefasst, um deine Emotionen, Werte und Gedanken kennenzulernen.</p>
<ol>
<li><strong>Lerne, deine Emotionen bewusst zu spüren.<br />
</strong>Wenn du deine jetzigen Emotionen kennst, kannst du entscheiden, was du fühlen willst und was nicht. Außerdem kannst du für dich festlegen, von welchem Gefühl du mehr haben willst. Das ist der wichtigste Grundstein für dein Warum. Erfüllende Emotionen sind zum Beispiel: Entspannung, Liebe, Aufregung, Nähe, Verbundenheit, Gesundheit, Inspiration, Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Erleichterung, Geborgenheit, Leidenschaft und viele, viele mehr.</li>
<li><strong>Meditieren (Zeit in der Stille verbringen)<br />
</strong>Wir alle haben eine innere Stimme, die uns sagt, was wir wollen. Um ihr Gehör zu verschaffen, müssen wir uns aber hin und wieder von äußeren Einflüssen trennen. Nur dann wird alles um uns so leise, dass unsere eigene Stimme gehört werden kann. Suche daher die Stille und lasse deinen Gedanken freien Lauf. Beobachte sie und lerne dich selbst dabei kennen. Irgendwann kennst du deine innere Stimme so gut, dass es dir auch in Stresssituationen leichter fällt, ihr zuzuhören.</li>
<li><strong>Erinnere dich daran, was du früher gerne gemacht hast<br />
</strong>Alte Hobbys oder Leidenschaften sind eine wundervolle Inspirationsquelle. Es geht nicht darum, dass du genau das gleiche Hobby erneut beginnst, sondern um das Gefühl, was es dir früher gegeben hat. War es Freiheit? War es Verbundenheit? War es das Gefühl von Flow? Es gab Gründe, warum eine Tätigkeit dir Spaß gemacht hat. Erforsche sie und frage dich, wie du diese Gefühle heute wieder bekommen kannst? Vielleicht kommst du aber auch zu dem Schluss, dass du gar nicht mehr auf der Suche nach diesen Gefühlen bist, sondern etwas Neues verlangst.</li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Keine Emotion, keine Energie &#8211; Viel Emotion, viel Energie.</p>
<p>Finde daher dein Warum, dass dich viele gute Emotionen spüren lässt und entscheide dich erst dann, WAS du möchtest und WIE du es angehst. So stehst du bei allem, was du tust in tiefer Verbundenheit mit dir selbst und schöpfst aus einer unendlichen Kraftquelle.</p>
<p>Ich hoffe, dieser Artikel inspiriert dich und hilft dir dabei, in Zukunft Entscheidungen zu treffen, die zu 100 % mit deinem Willen in Einklang stehen.</p>
<p>Denn was sonst könnte dir mehr Energie schenken?</p>
<p>Deine Jessica <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jessica-ebert.de/warum-finden/">Die Basis für deinen Erfolg: Finde dein Warum! Schritt für Schritt Anleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://jessica-ebert.de">Jessica Ebert</a>.</p>
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